US-Präsident Barack Obama hat sein neues Tandem für die nationale Sicherheit vorgestellt: Der demokratische Staatschef nominierte den früheren republikanischen Senator Chuck Hagel als Verteidigungsminister und seinen bisherigen Antiterrorberater John Brennan als neuen Direktor des Geheimdienstes CIA.
Ein US-Diplomat ist nach eigenen Angaben vom Dienst suspendiert worden, weil er ein kritisches Buch über die amerikanische Irak-Politik geschrieben hat.
Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) hat den Vorwurf des früheren US-Präsidenten George W.
Er fühlte sich von Gerhard Schröder vor dem Irak-Krieg getäuscht: George W. Bush hat seine Memoiren veröffentlicht und rechnet darin mit dem ehemaligen Bundeskanzler ab. Der kontert: Bush sage nicht die Wahrheit.
US-Präsident George W. Bush hat Sicherheitsberaterin Condoleezza Rice zur neuen Außenministerin ernannt - die erste schwarze Frau auf diesem Posten. Durch den Wechsel wächst in Washington der Einfluss der "Falken".
Historische Momente in Washington: Barack Obama ist als 44. Präsident der USA vereidigt worden. In seiner ersten Rede als Präsident schwor der Demokrat seine Landsleute auf harte Zeiten ein, sagte aber, dass die USA wieder eine Führungsrolle übernehmen wollen.
Amerika hat gewählt, Barack Obama ist der strahlende Sieger. Welche Folgen hat das für die deutsche Regierung? Auf stern.de debattieren der McCain-Sympathisant Eckart von Klaeden (CDU) und der Obama-Fan Niels Annen (SPD).
Keine Show, sondern Zurückhaltung: Im Mittelpunkt des Parteitags der Republikaner in den USA stand am ersten Tag der Hurrikan "Gustav". Cindy McCain, die Frau des designierten Kandidaten, warb mit First Lady Laura Bush um Spenden für die Opfer. Für Aufregung sorgte die Tochter von McCains Vize Sarah Palin - die 17-Jährige ist schwanger.
Erst ließ er lästern, nun hat der republikanische US-Präsidentschaftkandidat John McCain seinem demokratischen Herausforderer Barack Obama zu der Entscheidung gratuliert, Joe Biden für das Vize-Präsidentenamt zu nominieren.
John McCain, der republikanische US-Präsidentschaftskandidat, hat nach einem Treffen mit dem Dalai Lama die Menschenrechtslage in China kritisiert. Er forderte die Freilassung tibetischer Gefangener und Autonomie für Tibet. Zuvor hatte McCain die Irak-Politik seines Rivalen Barack Obama scharf gerügt.
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