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Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, hat die USA beschuldigt, den Geheimdienst für ihre Begründung des Irakkrieges missbraucht zu haben.
Nach dem arabischen Fernsehsender El Dschasira hat am Freitagabend auch "Spiegel Online" aus geheimen US-Militärdokumenten zitiert, die demnach von der Internetplattform Wikileaks stammen.
Rot-Grün unter Schröder, der Beginn des Afghanistankrieges, das Nein zum Irakkrieg: Joschka Fischer hat viel erlebt. In seinem neuen Buch erzählt der ehemalige Außenminister davon. An politischem Know-How hat der Diplomat nichts eingebüßt - er will noch immer viel bewegen.
Fast 400.000 geheime Militärberichte zum Irak-Krieg hat Wikileaks ins Internet gestellt. Initiator Julian Assange sieht klare Beweise für Kriegsverbrechen. Die USA schäumen vor Wut und spielen alles herunter.
Den Angriff auf den Irak 2003 bedauert er nicht, seinen Nachfolger Gordon Brown nennt er "unerträglich". Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair nutzt seine Memoiren zur großen Abrechnung. Aber auch sein eigener Alkoholkonsum ist ein Thema.
4400 gefallene Soldaten, 32.000 Verwundete, das eigene Land wirtschaftlich geschwächt: US-Präsident Barrack Obama hat den Irak-Krieg offiziell für beendet erklärt - und eine bittere Bilanz gezogen.
Explosionen, Schusswechsel und jede Menge Kunstblut: Es ist erschreckend realistisch, was sich derzeit in der kalifornischen Mojave-Wüste abspielt. Seit Wochen trainiert dort die US-Armee für den Einsatz im Irak. Und fühlt sich dabei wie in einem Hollywood-Film.
Haben Gerhard Schröder und der damalige Kanzleramtsminister Frank-Walter Steinmeier die Deutschen beim Thema Irak-Krieg belogen? Offiziell verweigerte die Regierung den USA jede aktive Unterstützung. Tatsächlich segnete das Kanzleramt einen geheimen Deal mit dem US-Militär ab. BND-Agenten in Bagdad lieferten sogar Zielkoordinaten für die Amerikaner.
In den ersten Monaten des Irakkrieges hat das US-Verteidigungsministerium die Folter von Gefangenen ausdrücklich gestattet. Die Macht des US-Präsidenten dürfe nicht von UN-Vereinbarungen gegen Folter eingeschränkt werden, heißt es in einem jetzt veröffentlichtem Memo.
Selbst wenn US-Präsident George W. Bush Selbstzweifel hegen sollte, zeigen tut er sie nicht. Seine Rede zum fünften Jahrestag des Irakkriegs strotzte vor Selbstsicherheit: Der Krieg habe den US-Streitkräften ein "neues Kapitel des Heldentums" beschert.
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Der Irakkrieg war eine Invasion des Iraks durch die Streitkräfte der Vereinigten Staaten, der Streitkräfte des Vereinigten Königreichs und verbündeter Staaten in der sogenannten „Koalition der Willigen“ im Jahr 2003. Des Weiteren stellt er den Gipfel und auch das Ende des Irak-Konflikts, sowie der langjährigen Spannungen zwischen einem Teil der Vereinten Nationen und dem Irak dar. Die Koalition ordnete die Invasion als Präventivkrieg ein, den sie unter anderem mit einer akuten Bedrohung seite...