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Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), August Hanning, hat die USA beschuldigt, den Geheimdienst für ihre Begründung des Irakkrieges missbraucht zu haben.
Rot-Grün unter Schröder, der Beginn des Afghanistankrieges, das Nein zum Irakkrieg: Joschka Fischer hat viel erlebt. In seinem neuen Buch erzählt der ehemalige Außenminister davon. An politischem Know-How hat der Diplomat nichts eingebüßt - er will noch immer viel bewegen.
Das Fernsehen überträgt die Schlichtungsgespräche zu "Stuttgart 21" live, Wikileaks hat erneut 400.000 Geheimdokumente veröffentlicht. Beides zeigt die wachsende politische Bedeutung der Medien.
Während die Öffentlichkeit noch über Banker und Börsen lästert, wird immer deutlicher was der wahre Verursacher dieses Sturms gewesen ist: George Bushs Irakkrieg, seine gewaltigen Kosten und die Abwälzung derselben auf die Schuldenindustrie.
Offiziell sagte die rot-grüne Regierung "Nein!" zum Irak-Krieg. Tatsächlich schickte sie zwei BND-Spione nach Bagdad, die das amerikanische Militär über Kriegsziele informierte, berichtet der stern. Auch Frank-Walter Steinmeier wusste, dass die deutschen Agenten in Bagdad sind.
Er ist der letzte Überlebende der legendären Kennedy-Brüder, der letzte Botschafter vom Hofe seines Bruders John F. - und er ist schwer krank. Auf dem Parteitag der US-Demokraten hat US-Senator Ted Kennedy eine bewegende Rede gehalten - und für Barack Obama geworben.
Ein schwarzer Präsidentschaftskandidat mit ernsthaften Chancen - das wäre in den USA noch vor ein paar Jahren undenkbar gewesen. Doch Barack Obama hat historische Wegbereiter. stern.de zeigt die wichtigsten von ihnen.
In den ersten Monaten des Irakkrieges hat das US-Verteidigungsministerium die Folter von Gefangenen ausdrücklich gestattet. Die Macht des US-Präsidenten dürfe nicht von UN-Vereinbarungen gegen Folter eingeschränkt werden, heißt es in einem jetzt veröffentlichtem Memo.
Seit Beginn des Irak-Kriegs vor gut fünf Jahren sind nunmehr mindestens 4000 US-Soldaten in dem arabischen Land ums Leben gekommen. Dies ergab eine Zählung, nachdem die US-Streitkräfte in der Nacht zum Montag den Tod von vier weiteren Amerikanern in Bagdad gemeldet hatten.
"Im Tal von Elah" heißt der neue Film von Paul Haggis, und er zeigt, dass die USA selbst bereits zum Schlachtfeld des Irakkrieges gehören. Im stern.de-Interview verrät der gefeierte Drehbuchautor und Regisseur, was das Kino heutzutage leisten muss.
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