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Iran Fünf Oppositionelle zum Tode verurteilt

Keine Gnade für die Opposition: Ein Revolutionsgericht im Iran hat im Zusammenhang mit den blutigen Massenprotesten nach der umstrittenen Präsidentenwahl bislang fünf Menschen zum Tode verurteilt. Mehr als 80 Regimegegner erhielten zum Teil hohe Haftstrafen. mehr...

Ikone der Iran-Proteste Neda, die Tapfere

Erstmals hat sich die Mutter von Neda Agha-Soltan, deren Tod bei den Demonstrationen im Iran zum Symbol des Widerstands wurde, an die Öffentlichkeit gewandt. Sie gibt erschütternde Einblicke in den Schmerz der Hinterbliebenen und berichtet voller Liebe von ihrer Tochter. Von Sebastian Huld mehr...

Kritik an Ahmadinedschad Chamenei warnt vor "Falle des Teufels"

Politische Ohrfeige für Mahmud Ahmadinedschad: Irans Oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei hat dem Präsidenten öffentlich die Leviten gelesen. Ahmadinedschad müsse öfter auf Experten hören und solle sich vor Selbstüberschätzung hüten. mehr...

Iran Ahmadinedschad will Mussawi und Co. an den Kragen

Für die Regierungsgegner im Iran wird die Luft dünner: Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die Justiz aufgefordert, wegen der Unruhen nach der Wahl strafrechtlich gegen die Oppositionsführer vorzugehen. Seine Anhänger forderten sogar die Hinrichtung der Rädelsführer. mehr...

Iran Oppositionsanhänger angeblich zu Tode gefoltert

Mehdi Karubi legt nach: Der unterlegene Präsidentschaftskandidat behauptet, dass Anhänger der Opposition in iranischen Gefängnissen nicht nur vergewaltigt, sondern auch zu Tode gefoltert wurden. Auch die UN spricht inzwischen von Folter im Iran. mehr...

Ahmadinedschads Vereidigung EU offenbart fehlende Einigkeit

Wie steht die EU zum umstrittenen iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadineschad? Während die Deutschen nur einen politischen Beobachter zur offiziellen Vereidigung entsandten, schickten andere EU-Staaten sogar ihre Botschafter. Nicht zum ersten Mal fehlte der Union damit in der Außenpolitik eine einheitliche Haltung. mehr...

Ahmadinedschad vereidigt In Teheran tobt ein Bruderkampf

Irans alter und neuer Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat seinen Amtseid abgelegt. Doch weder dessen markige Drohgebärden noch der Schauprozess gegen Oppositionelle können verdecken: In Teheran ist ein Machtkampf unter den Hardlinern ausgebrochen, in den auch der Präsident verstrickt ist. Auch Washington gerät dadurch in Zugzwang. Von Steffen Gassel, Beirut mehr...

Iran Proteste in Teheran flackern wieder auf

Der Iran kommt nicht zur Ruhe: Kurz nach der offiziellen Bestätigung von Mahmud Ahmadinedschad als iranischer Präsident sind die Proteste in Teheran wieder aufgeflackert. Laut Augenzeugen versammelten sich dabei tausende Demonstranten an einem Platz am Rande des Stadtzentrums. mehr...

Iran Deutsche Firma verbietet Mitarbeitern Demos

Die im Iran tätige Knauf Gips KG hat ihren Angestellten mit Kündigung gedroht, falls diese sich an regierungskritischen Protesten beteiligen. Das persische Regime habe die bayrische Firma zu diesem Schritt gezwungen. Im Gegenzug wurde ein bei einer Demonstration festgenommener Mitarbeiter freigelassen. Die Bundesregierung kritisierte das Vorgehen. mehr...

Streit mit Großbritannien Iran lässt fünf Botschaftsmitarbeiter frei

Fünf der neun inhaftierten iranischen Mitarbeiter der britischen Botschaft in Teheran sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. Das berichtete der englischsprachige Staatssender Press TV unter Berufung auf einen Außenamtssprecher. Unterdessen ist in einzelnen Wahlbezirken damit begonnen worden, die Stimmzettel der Präsidentenwahl neu auszuzählen. mehr...

Scharfe Töne im Iran Hardliner fordert Tod der Oppositionellen

Die Anführer der Proteste im Iran sollten hingerichtet werden - das hat der Hardliner Ajatollah Ahmad Chatami in Teheran gefordert. Gleichzeitig erhöht sich der Druck auf die iranischen Machthaber: Die Außenminister der G8-Staaten verlangten ein Ende der Gewalt gegen Demonstranten. mehr...

Iran Machthaber wollen Mussawi mundtot machen

Die Proteste im Land sind bereits abgeebbt, nun versucht die iranische Regierung mit aller Macht, Mir-Hussein Mussawi zur Aufgabe zu zwingen. Doch der Oppositionsführer will sich dem Druck nicht beugen. Hinter den Kulissen nimmt der Konflikt an Schärfe zu. mehr...

Die Protest-Ikone Neda Die schöne tote Frau

Ihr gewaltsamer Tod am Rande der Proteste im Iran wurde gefilmt und das Video im Internet verbreitet. Seitdem gilt Neda Agha-Soltan als Ikone der Widerstandsbewegung. Doch warum gerade sie? Warum kein anderes Opfer der Staatsgewalt? Weil wir lieber eine schöne, junge Frau sterben sehen. Von Sophie Albers mehr...

Iran Der Aufstand erlahmt

Das harte Vorgehen des iranischen Regimes zeigt Wirkung: Immer weniger Menschen trauen sich zu demonstrieren. Die Opposition sagt Kundgebungen ab - und hinter den Kulissen verhandelt ihr Anführer Mir-Hussein Mussawi bereits mit den Mächtigen. Die Szenen auf den Straßen Teherans haben den USA die Lust genommen, mit den Mullahs ihren Unabhängigkeitstag zu feiern. mehr...

Iran Chamenei zeigt sich unerbittlich

Das iranische Regime bleibt hart. "Weder das System noch das Volk werden dem Druck nachgeben, um keinen Preis", sagte Irans Oberster geistlicher Führer Ajatollah Ali Chamenei. Zuvor hatte Oppositionsführer Mir-Hussein Mussawi vorgeschlagen, eine unabhängige Kommission zu gründen, die die umstrittene Präsidentenwahl untersuchen sollte. mehr...

Iran Mussawi legt Liste des Wahlbetrugs vor

Bereits vor der Wahl gefüllte Urnen, fehlende Seriennummern auf Stimmzetteln, parteiische Wahlorganisatoren - Oppositionsführer Mir-Hussein Mussawi hat eine Liste mutmaßlicher Betrugsfälle veröffentlicht. Der konservative Präsidentschaftskandidat Mohsen Resai hingegen zog seine Wahlbeschwerden offiziell zurück. mehr...

Aufruhr im Iran Obama übt scharfe Kritik an Teheran

Unerwartet deutliche Worte aus Washington: US-Präsident Barack Obama hat das Vorgehen des Iran gegen Demonstranten in aller Schärfe verurteilt. Die USA seien empört über die Drohungen und Misshandlungen. Auch das Ergebnis der Präsidentenwahl stellte Obama in Frage. mehr...

Aufruhr im Iran Herber Rückschlag für die Reformbewegung

Der mächtige Wächterrat hat der Opposition im Iran eine Abfuhr erteilt: Die Präsidentschaftswahl sei rechtens gewesen und werde nicht annuliert, verkündete der Rat. Es habe "keinen größeren Betrug oder Regelverstoß" gegeben. Großbritannien reagierte unterdessen auf die Ausweisung seiner Diplomaten aus dem Iran. mehr...

Neda - die Tote aus dem Iran Das war die Frau hinter dem Mythos

Sie ist das Gesicht der Proteste im Iran, der Mythos der Revolution in Grün, die Jeanne d'Arc von Teheran: Jene Frau, die Neda genannt wird, und deren gefilmtes Sterben die ganze Welt schockiert. Nun verbreiten angebliche Freunde und Bekannte immer mehr Informationen über Nedas Leben, ihre letzten Tage - und ihr Begräbnis. Von Felix Disselhoff und Sophie Albers mehr...

Aufruhr im Iran Wächterrat räumt Wahlmanipulationen ein

Verletzte, Tote, Festnahmen - die Sicherheitskräfte im Iran greifen mit aller Härte gegen die Demonstranten durch. Doch die Opposition um Mir-Hussein Mussawi will nicht aufgeben und weiter protestieren. Der mächtige Wächterrat hat inzwischen eingeräumt, dass es Unregelmäßigkeiten bei der Präsidentenwahl gegeben hat. mehr...

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Ein Ende der Proteste im Iran ist nicht in Sicht. Seit dem umstrittenen Wahlsieg Ahmadinedschads eskalieren die Unruhen. Die Regierung riegelt den Staat hermetisch ab. Doch die Revolution findet andere Wege. Wir haben alle wichtigen Infos über den Iran für Sie zusammengestellt.
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Iran Fünf Oppositionelle zum Tode verurteilt

Keine Gnade für die Opposition: Ein Revolutionsgericht im Iran hat im Zusammenhang mit den blutigen Massenprotesten nach der umstrittenen Präsidentenwahl bislang fünf Menschen zum Tode verurteilt. Mehr als 80 Regimegegner erhielten zum Teil hohe Haftstrafen. mehr...

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