Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Amnesty International befürchtet "gewalttätige Ausschreitungen großen Ausmaßes" als mögliche Folge der Weltwirtschaftskrise. In ihrem neuen Jahresbericht warnen die Menschenrechtler vor einer Zunahme von Rassismus und Unterdrückung. Auch Deutschland steht in der Kritik.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat in ihrem Jahresbericht schwere Vorwürfe gegen China und die USA erhoben. Die Regierung in Peking stelle ihre Wirtschaftsinteressen vielfach über die Menschenrechte. Washington dagegen übernehme beim Schutz der Menschenrechte weltweit keine Führungsrolle.
Mit perfekt inszenierten Feiern wurden in Peking und dem Rest des Landes der Countdown für die Olympischen Spiele gestartet. Die chinesische Staatsführung ist darum bemüht, ein farbenfrohes und friedliches Bild zu liefern.
Die Friedensgespräche zwischen Rebellen und sudanesischer Regierung für die Krisenprovinz Darfur sind am Freitag in der nigerianischen Hauptstadt Abuja ohne ein Abkommen vertagt worden.
Inhaftiert ohne Prozess und ohne Anklage - "Guantanamo ist der Gulag unserer Zeit", heißt es im neuen Menschenrechtsbericht von Amnesty International. Fatal daran: Die USA lieferten damit ein schlechtes Vorbild für andere Staaten.
Amnesty International hat den USA schwere Verletzungen der Menschenrechte vorgeworfen und Guantanamo als einen modernen Gulag bezeichnet. Die US-Regierung reagierte jetzt auf die Vorwürfe und tut sie als "lächerlich" ab.
Die Anschläge in London haben international Entsetzen und Solidarität ausgelöst. Politiker aus aller Welt und Papst Benedikt XVI. haben am Donnerstag ihr Entsetzen bekundet und der britischen Nation ihre Solidarität zugesichert.
Die gute Nachricht: Immer weniger Staaten wenden die Todesstrafe an. Die schlechte Nachricht: Die Zahl der Menschen, die letztes Jahr hingerichtet wurden, liegt laut Amnesty International bei mehr als 2000.
Die Menschenrechte leiden unter dem Krieg gegen den Terror: Amnesty International wirft in ihrem aktuellen Jahresbericht zahlreichen Regierungen vor, im Kampf gegen den Terror juristische Grundprinzipen zu missachten.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Amnesty International Guantanamo Jahresbericht Meinungsfreiheit Menschenrechte Menschenrechtsorganisation Rebellen Sänger Terrorismus Todesstrafe Weltwirtschaftskrise
Andy Lau Angelo Sodano Claudia Roth Deng Xiaoping Fatos Nano Franco Frattini Gerhard Schröder Günter Nooke Hu Jintao Jackie Chan Jan Peter Balkenende Javier Solana Jiang Zemin Joschka Fischer José Luis Rodríguez Zapatero Kofi Annan Mao Zedong Pervez Musharraf Scott McClellan Wu Bangguo
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Irene Zubaida Khan ist seit 2001 die siebte internationale Generalsekretärin von Amnesty International (AI). Sie ist die erste Frau und die erste Person moslemischer Religion und asiatischer Herkunft in diesem Amt. Irene Khan ist Juristin und war zuvor beim UNO-Flüchtlingskommissariat UNHCR tätig.
22:46 Oranje und Dänen stark - Portugal patzt gegen Türkei
20:54
EM 2012
England, Dänemark und Polen feiern Siege
13:44
EM 2012
0 -3-Niederlage passendes Ende einer italienischen Chaos-Woche
12:18 Kurzes Durchpusten fürs DFB-Team - Danzig ruft
10:52 Zeitung: Rangnick soll Trainer bei West Bromwich werden
10:32 Sammer: Löw bleibt auch bei frühem EM-Aus Bundestrainer
10:24
EM 2012
EM 1992 - Dänemark gewinnt sensationell den Titel
09:34
EM 2012
EM-Favoriten - Gelingt Spanien die Titelverteidigung?