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Nach dem Verbot eines Salafisten-Kongresses ist es am Rande der tunesischen Hauptstadt Tunis zu Straßenschlachten zwischen radikalen Islamisten und Sicherheitskräften gekommen.
Bei Angriffen von Islamisten im Nordosten Nigerias sind nach Armeeangaben 55 Menschen getötet worden.
Nach Protesten Hunderttausender radikaler Muslime für islamische Gesetze haben sich Demonstranten in Bangladesch blutige Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Bei den Kämpfen kamen nach offiziellen Angaben vom Montag 30 Menschen ums Leben, darunter vier Polizisten.
Anlässlich der andauernden Hungerstreiks in Guantanamo fordern Demonstranten US-Präsident Obama zur Schließung des Gefangenenlagers auf.
Innenminister Friedrich hat sich für die Ausweisung religiöser Extremisten ausgesprochen. Eine entsprechende Gesetzesvorlage will der CSU-Minister im Rahmen der Innenministerkonferenz vorstellen.
Mehrere Zivilisten kommen ums Leben - Islamische Extremisten bekennen sich zu Attentat in Kabul.
Das FBI hatte den getöteten Terrorverdächtigen von Boston bereits 2011 als "radikalen Islamisten" im Visier, ohne Hinweise auf terroristische Aktivitäten zu finden.
Die EU-Mission EUTM wird keine leichte: Schlecht ausgebildete und mangelhaft ausgerüstete malische Soldaten sollen fit gemacht werden für den Kampf gegen Islamisten im Norden. Die Zeit ist knapp.
Bei Ermittlungen gegen vier in Nordrhein-Westfalen festgenommenen Islamisten ist den Sicherheitsbehörden offenbar eine Fahndungspanne unterlaufen.
Timbuktu im Norden Malis ist in der Nacht Schauplatz heftiger Gefechten zwischen Islamisten und französischen sowie malischen Soldaten gewesen.
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