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Sie nennen es Nakba - Katastrophe: Am Tag nach der Staatsgründung Israels wurden bis zu 800.000 Araber aus ihren Häusern vertrieben - seitdem kommt es jedes Jahr zu Protesten und Gewalt.
In einer vorgezogenen Wahl haben die Bürger in Israel am Dienstag ein neues Parlament bestimmt.
Die Waffenruhe im Nahen Osten hält. Weitgehend zumindest. Für die Soldaten an der Grenze zum Gazastreifen heißt das: ausschlafen, rumstehen, Ruhe.
Umstrittene Äußerungen des heutigen ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi über Israelis aus dem Jahr 2010 sind nach seinen Angaben aus dem Zusammenhang gerissen worden.
Eine Mehrheit der Israelis befürwortet laut einer Umfrage die Gründung eines Palästinenserstaates.
Die vereinbarte Waffenruhe zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas stößt in Israel auf ein geteiltes Echo.
Die Zahl der im Gaza-Konflikt bislang getöteten Israelis ist am Dienstag auf fünf gestiegen.
Zehntausende Menschen haben am Samstagabend in Tel Aviv des vor 17 Jahren ermordeten Ministerpräsidenten Jizchak Rabin gedacht.
Die vorgezogenen Neuwahlen in Israel sollen am 22.
In Jerusalem sind am Samstag fünf jüdische Israelis unter dem Verdacht festgenommen worden, einen Palästinenser in einem jüdischen Viertel angegriffen und verletzt zu haben.
In Israel haben viele Menschen Angst vor einer Ausweitung des Syrien-Konflikts und einem möglichen Chemiewaffen-Einsatz.
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