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Fast eine Milliarde Menschen hat nicht genug zu essen - 70 Millionen mehr als vor einem Jahr. Und die Finanzkrise wird das weltweite Problem verschlimmern: Die Milliarden für die Rettung der Bankhäuser fehlen nun in der Entwicklungshilfe, die Wirtschaft in den betroffenen Staaten schrumpft und auch den Hilfsorganisationen geht das Geld aus.
Gwyneth Paltrow kehrt mit "Iron Man", ihrem ersten Actionfilm, spektakulär aus der Babypause zurück. Im stern.de-Interview spricht der Hollywood-Star über die Schattenseiten des Ruhms, ihre Unterstützung für Barack Obama und ihre ganz persönlichen Helden.
Sie ist Schauspielerin und setzt sich weltweit für Menschenrechte ein. Angelina Jolie spielt in ihrem neuen Film "Beowulf", der bald in Deutschland anläuft, die Mutter eines rachsüchtigen Monsters. Privat kümmert sie sich lieber um ihre intakte Familie. Im stern.de-Interview gibt sie ganz private Einblicke.
Er galt mal als der große Verlierer der US-Politik. Jetzt hat Al Gore für seinen Film über die Klimakatastrophe einen Oscar bekommen. Nicht nur Hollywood hofft, dass er auch zum Rennen um das Weiße Haus antritt
Ein Befreiungsschlag von historischem Ausmaß könnte für die ärmsten Länder der Welt auf der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank Wirklichkeit werden: der Erlass von Milliardenschulden.
Erst schwieg der Präsident und wollte nur 15 Millionen Dollar für die Flutopfer in Südasien zur Verfügung stellen. Nun überweist George W. Bush 500 Millionen - auch aus politischem Kalkül. Ob er sich an die Zusage hält, ist genauso offen wie der Sinn der Spontan-Spenden.
In Malawi herrscht kein Bürgerkrieg, kein sinistrer Diktator füllt sich hier die Taschen. stern-Reporter besuchten ein Dorf in dem afrikanischen Staat und beschreiben, wie allein die Armut ein Land lähmen kann.
Der US-Ökonom und UN-Armutsbeauftragte Jeffrey Sachs will die weltweite Armut innerhalb der nächsten 20 Jahre abschaffen. Sachs verrrät stern.de, wie sein tollkühner Plan umgesetzt werden soll und warum er der globalen Sicherheit dient.
Urlauber kennen nur das satt-grüne Hochland Kenias. Doch abseits der Touristenpfade offenbart sich das Dilemma des Landes: Schlagloch-Pisten, Wassermangel, verdörrte Pflanzen - Kenia steht vor einer Hungersnot.
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