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Und wieder hat Barack Obama einen Mitstreiter verloren: Mit dem Rücktritt von Evan Bayh schrumpft die Mehrheit des US-Präsidenten im Senat. Der wird immer mehr zu einem Kriegsgebiet und zieht das gesamte politische System mit in den Abgrund.
Es wird ein perfekt organisierter Machtwechsel. Wenn Barack Obama ins Weiße Haus zieht, beginnt auch für Tausende Amerikaner ein neuer Lebensabschnitt - sie bewerben sich emsig auf Regierungsjobs. 3000 sind zu vergeben, 350.000 Menschen haben sich bereits beworben.
Mit massiven staatlichen Investitionen will der künftige US-Präsident Barack Obama die Finanzkrise bekämpfen. So soll ein Konjunkturpaket in Höhe von bis zu 700 Milliarden Dollar geschnürt werden. Damit will der Demokrat bis 2011 in den USA 2,5 Millionen gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen.
Zwei Welten trafen aufeinander, als Noch-Präsident Bush seinen Nachfolger Barack Obama im Weißen Haus begrüßte. Der frisch Gewählte zeigte sich selbstbewusst, gut vorbereitet, als neuer Chef. Mit der Obama-Familie kommt auch neues Leben ins Weiße Haus: Ihr Stil erinnert an die Kennedys.
Der noch amtierende US-Präsident George W. Bush hat seinem Nachfolger Barack Obama eine reibungslose Amtsübergabe versprochen. Dennoch gibt es Streit wegen umstrittener Vorhaben, die Bush noch durchsetzen will. Und auch wegen der US-Raketenabwehr hat es offenbar ein Missverständnis gegeben.
Finanzkrise, drohende Rezession, Irakkrieg und Afghanistan - angesichts der gewaltigen Probleme verliert Amerikas künftiger Präsident Barack Obama bei der Amtsübernahme keine Zeit. Sein Übergangsteam steht, sein Stabschef ist gefunden. Und eine weitere Sorge treibt Obama an: Der Heimatschutzminister warnt vor einer erhöhten Gefahr von Terroranschlägen.
Kein Triumph, ganz im Gegenteil: Nach der Wahl zeigte sich ein ernster, fast düsterer designierter US-Präsident. Barack Obama dämpfte die Erwartungen, er forderte Opfer. Obama hat noch 77 Tage bis zur Amtseinführung. Aber er wird sofort loslegen - und keinen Zweifel daran lassen, wer das Sagen hat.
Wen nehmen Barack Obama oder John McCain mit ins Weiße Haus? In Washington surren die Gerüchte - auf den Listen: viele alte Bekannte. Und Obama könnte auch Republikaner als Minister berufen. Egal wer das Rennen macht: Der nächste Präsident braucht ein verdammt gutes Team.
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John David Podesta war der 23. Stabschef des Weißen Hauses (der vierte und letzte unter Präsident Bill Clinton). Er amtierte von 1998 bis 2001. Derzeit hat er den Vorsitz des Center for American Progress, einer progressiven Denkfabrik inne. Außerdem hat er eine Gastprofessur für Recht an der Georgetown University in Washington. Weiterhin leitete er das transition team von Barack Obama, das die Personalauswahl und Vorbereitung auf die Regierungsübernahme nach der inzwischen erfolgreichen Präsi...
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