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Hollywoodstar Jude Law hat zusammen mit mehr als einem Dutzend weiteren von der Abhöraffäre um die britische Boulevardzeitung "News of the World" Betroffenen Entschädigungszahlungen erhalten.
Das ehemalige Finanzwunderland Großbritannien wurde von der Krise schwer getroffen. Die letzte Hoffnung kommt aus dem Buckingham Palace: Queen Elizabeth soll die Wirtschaft krisensicher machen.
Großbritannien steuert auf den nächsten Skandal zu: Laut "The Guardian" sollen Reporter des Boulevardblattes "News of the World" im großen Stil Handys von Prominenten angezapft haben. Zu den Opfern gehören demnach auch Jude Law und Gwyneth Paltrow. Besonders brisant: Offenbar wusste Scotland Yard darüber Bescheid, ohne etwas unternommen zu haben.
Die britische Labour-Partei befindet sich in einer tiefen Krise. Premierminister Gordon Brown muss eine Serie von schweren Niederlagen verkraften. Ein Rücktritt kommt aber nicht in Frage - die dann notwendigen Neuwahlen würden verheerend für die Partei enden.
Der Führungswechsel ist perfekt: Gordon Brown ist neuer Chef der Labour-Partei und hat auf einem Sonderparteitag in Manchester das Amt von Tony Blair übernommen. Am Mittwoch wird er Blair auch als Premierminister nachfolgen.
Die Bemühungen um eine diplomatische Lösung des Irak-Konflikts in der UNO sind gescheitert. US-Präsident Bush wird Saddam Hussein ein letztes Ultimatum zum Verlassen des Landes stellen.
Der Labour-Partei steht bei den Kommunalwahlen ein katastrophales Abschneiden bevor. Nach neun Jahren Blair und vielen politischen Pannen sehen Experten die Wahl eher als "Volksabstimmung" über die Zukunft ihres Premierministers.
Am Montagabend unterbrach die britische Feuerwehr ihre Löscharbeiten, weil sie fürchtete, ein Tank mit unbekanntem Inhalt könnte explodieren. Beim Versuch den Brand des größten englischen Öllagers zu löschen, sind die Feuerwehrleute extremsten Belastungen ausgesetzt.
Das niederschmetternde Ergebnis der Kommunalwahlen zwingt Tony Blair zu handeln. Der Premierminister besetzte drei Schlüsselressorts neu. Selbst aufmerksame Beobachter sind von seiner Personalpolitik teilweise überrascht.
Neue Spur im Fall der entführten Madeleine: Die portugiesische Polizei hat einen Russen im Visier. Der 22-jährige Sergej M. wurde verhört, seine Wohnung durchsucht.
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John Leslie Prescott ist ein britischer Politiker der Labour Party und war von 1997 bis 2007 stellvertretender Premierminister des Vereinigten Königreiches in der Regierung von Tony Blair. Der Sohn eines Eisenbahn-Signalwärters wuchs in Ellesmere Port in Cheshire auf. Er arbeitete als Frachtmeister auf Handelsschiffen der Cunard Line und war Gewerkschaftsaktivist. Danach studierte er am Ruskin College in Oxford und an der Universität Hull Wirtschaft und Wirtschaftsgeschichte. Er arbeitete nac...