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Das belgische Parlament hat dem Kabinett von Ministerpräsident Elio Di Rupo das Vertrauen ausgesprochen.
Rund einen Monat hat es gedauert, nun steht der Koalitionsvertrag für die neue rot-grüne Regierung im Landtag von Rheinland-Pfalz. Im neuen Kabinett von Ministerpräsident Kurt Beck bekleiden die SPD sechs und die Grünen fünf Ministerposten - darunter das Ressort für Wirtschaft und Klimaschutz.
Bis Ende Mai haben sie noch Zeit. Dann müssen weitere rund 10.500 Bewohner der Region um die Atomruine von Fukushima ihre Heimat verlassen haben. Die japanische Regierung hat damit faktisch die erst am Donnerstag eingerichtete Sperrzone ausgeweitet.
Syriens Präsident Baschar al Assad hat nach den Protesten der letzten Wochen das Kabinett ausgetauscht. Die Regierung unter Ministerpräsident Nadschi Otri ist einem Medienbericht zufolge geschlossen zurücktreten.
Nach dem Sturz der Regierung im Libanon hat die Europäische Union die Parteien des Landes zu einer friedlichen Beilegung der politischen Krise aufgerufen.
Das niedersächsische Umweltministerium hat grünes Licht für die weitere Erkundung des potenziellen Atommülllagers Gorleben gegeben.
Die spanische Regierung wird den im März festgenommenen mutmaßlichen serbischen Kriegsverbrecher Veselin Vlahovic nach Bosnien ausliefern.
In Nordrhein-Westfalen jagt ein Gefängnis-Drama das nächste. Zuletzt tötete in der JVA Remscheid ein verurteilter Mörder seine Lebensgefährtin in der Besucherzelle. Eine Frau steht nun besonders in der Kritik: Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter. Die Opposition hält sie für überfordert.
Das hoch verschuldete Griechenland muss sparen - und es will sparen. Das Kabinett in Athen brachte ein straffes Paket auf den Weg und kassierte dafür viel Applaus aus dem Ausland, auch von deutscher Seite. Geld aus Berlin wird es auf die Schnelle aber nicht geben.
Lange, rote Haare, stets auf 15 Zentimeter hohen Absätzen unterwegs: Die Tourismusministerin Vittoria Brambilla ist ein Star im Kabinett von Silvio Berlusconi. Doch jetzt hat sich die 41-Jährige mit einer eindeutigen Geste viele Sympathien bei den Italienern verscherzt.
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