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Auch Mitglieder des Fernsehballetts des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) haben an der Party anlässlich des 35.
Eine mutmaßliche Reliquie des Propheten Mohammed ist am Donnerstag mit großem Pomp in Tschetschenien in Empfang genommen worden.
Tschetscheniens Präsident Ramsan Kadyrow erscheint laut von Wikileaks veröffentlichten US-Dokumenten auf Partys mit vergoldeter Pistole und mit Haufen von Geldscheinen und Gold.
Kleinlaut hat sie sich jetzt entschuldigt: Hilary Swank hauchte für den Tyrannen Ramsan Kadyrow "Happy Birthday" ins Mikrofon. Ein grotesker Auftritt, den sie nun bereut. Doch wenn das Geld stimmt, scheinen sich viele Stars für nichts zu schade zu sein.
Zu der illustren Gästeschar bei der Party des tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow hat sich offenbar auch das MDR-Fernsehballett gesellt. Dem Sender drohen neue Debatten.
Die russischen Ermittler kommen voran: Auch die zweite Selbstmordattentäterin, die sich in der Moskauer U-Bahn in die Luft sprengte, ist identifiziert. Die 28-jährige Lehrerin wurde von ihrem Vater auf einem Foto erkannt.
Im Juni 2008 informierte ein reumütiger russischer Agent den österreichischen Verfassungsschutz darüber, dass ein tschetschenischer Oppositioneller ermordet werden sollte. Doch die Republik verweigerte dem Flüchtling Personenschutz. Nun wurde er erschossen. Protokoll einer Staatsaffäre.
Er regiert ein Land, das den meisten wohl nur durch den blutigen Konflikt mit Russland bekannt ist: Tschetscheniens Präsident Ramsan Kadyrow. Vor einer Gruppe Journalisten hat der 31-Jährige nun anschaulich gezeigt, für welche Überraschungen er gut ist.
Gab es im Fall der getöteten Menschenrechtlerin Natalja Estemirowa einen Mordauftrag von ganz oben? Das zumindest vermutet die russische Menschenrechtsorganisation "Memorial" - sie gibt dem tschetschenischen Machthaber Ramsan Kadyrow die Schuld. Die EU reagierte bestürzt auf die Tat.
Bei der Präsidentenwahl in Tschetschenien zeichnet sich ein deutlicher Wahlsieg des Moskau-treuen Kandidaten Achmad Kadyrow ab. Menschenrechtsgruppen bezeichneten die Wahl angesichts des anhaltenden Krieges als Farce.
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