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Die Lehrerin Gillian Gibbons, die einen Teddy "Mohammed" taufte, ist auf dem Weg zurück in ihre britische Heimat. Sie wurde vom sudanesischen Präsidenten begnadigt. Nun bemüht sich die britische Regierung um eine Verbesserung der angespannten Beziehungen zum Sudan.
Eine Grundschullehrerin aus Großbritannien muss fürchten, im Sudan der Blasphemie angeklagt zu werden und zur Strafe 40 Peitschenhiebe zu bekommen. Ihr Vergehen: Sie hat einem Teddybär den Namen Mohammed gegeben.
Im Südsudan hat die Volksabstimmung über die Unabhängigkeit der bisher teilautonomen Region begonnen. Am Ausgang des Referendums kann kein Zweifel bestehen: Der Süden will die Selbstständigkeit. Auf eigenen Füßen stehen kann das neue Staatsgebilde aber noch lange nicht.
38.000 Kilometer in vier Jahren. Von einem holländischen Dorf nach Südafrika: Mit einem Traktor fährt die 33-Jährige Manon Ossevoort bis ans Ende der Welt. Fürs erste ist das das Kap der guten Hoffnung.
Die sudanesische Regierung hat die ihr vom Sicherheitsrat der Vereinten Nationen gesetzte Frist zur Entwaffnung der Reitermilizen zurückgewiesen. Die UN behält sich weitere Sanktionen vor.
Nach den Menschen, die vor dem Völkermord in Darfur fliehen, kam auch der Krieg über die Grenze in den Tschad. stern-Reporter erzählen am Beispiel eines 14-jährigen Kindersoldaten, wie elend das Leben dort ist - und das Sterben
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