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Auf die Fußball-Kommentatoren hagelt es Kritik. Nicht nur die mangelnde Begeisterung, die Besserwisserei und das Genörgel werden angeprangert, sondern vor allem der Gebrauch überflüssiger Anglizismen.
Nervenflattern, Herzklopfen, Jubelschreie: Echte Emotionen gibt es beim Sport nur, wenn man ihn live sieht. Viele Übertragungen verschwinden im Fernsehen aber hinter den Bezahlschranken von Pay-TV-Sendern. Alternativen finden Fans im Internet.
Es ist wahrscheinlich ihr letzter Staatsbesuch in Australien: Königin Elisabeth II. verzückt in Down Under ihre Untertanen, die der Queen begeistert zujubeln. Wäre da bloß nicht ihr rosa Kostüm.
Mitleid ist noch die mildeste Reaktion auf das TV-Interview von Christian Wulff. Die Kommentatoren der Zeitungen gehen mit dem Bundespräsidenten hart ins Gericht.
Nach der 2:3-Pleite bei CA Osasuna können die Fußball-Stars des FC Barcelona die Titelverteidigung in der Primera Division abhaken - nun zählt für Lionel Messi und Co. nur noch die Königsklasse. Spitzenreiter Real Madrid ist für die Katalanen praktisch nicht mehr einzuholen.
Im ersten Halbfinale erlebt der ESC eine dicke Panne. Und damit ist nicht die Tagesform von Stefan Raab gemeint, sondern der minutenlange Tonausfall. NDR-Unterhaltungschef Schreiber ist "not amused".
Washington reagiert auf die anhaltende Gewalt in Syrien und zieht seinen Botschafter ab. Während sich China und Russland hinter Assad stellen, wird in Paris, Berlin und London nach schnellen Konfliktlösungen gesucht.
Die gute alte Zeit, in der Kinder noch Kinder sein durften und jeder seinen Platz in der Gesellschaft hatte? Wenn irgendjemand gezeigt hat, dass es so niemals war, dann ist das Charles Dickens.
Washington reagiert auf den Gewaltexzess in Syrien und zieht seinen Botschafter ab. Während sich China und Russland hinter Assad stellen, einigt sich die EU auf die Verschärfung ihrer Sanktionen.
Der Konservative Sauli Niinistö wird neuer finnischer Präsident nach 30 Jahren mit Sozialdemokraten an der Spitze des Staates. Bei der Stichwahl gegen Ex-Umweltminister Pekka Haavisto von den Grünen gewann der 63-jährige Ex-Minister und frühere Parlamentspräsident erwartet klar.
Die Gewalt in Ägypten nimmt kein Ende. Am Freitagmorgen kam es in Kairo in der Nähe des Innenministeriums zu blutigen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei.
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