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Selbstmordanschlag fordert vier Menschenleben

Bei einem Selbstmordanschlag im nodkaukasischen Dagestan sind vier Polizisten ums Leben gekommen. Immer wieder wird die Region am Kaspischen Meer von blutigen Auseinandersetzungen erschüttert.

  Der Anschlag ereignete sich vor einem Kontrollposten in der Teilrepublik Dagestan

Der Anschlag ereignete sich vor einem Kontrollposten in der Teilrepublik Dagestan

Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Anschlag mit einer Autobombe im russischen Konfliktgebiet Nordkaukasus vier Polizisten mit in den Tod gerissen und sechs weitere schwer verletzt.

Der Angreifer habe den Sprengsatz mit einer Wucht von fast 120 Kilogramm TNT vor einem Kontrollposten in der Teilrepublik Dagestan gezündet, teilte das Nationale Anti-Terror-Komitee am Donnerstag der Agentur Interfax zufolge mit. Die mächtige Detonation riss einen fast zwei Meter tiefen Krater.

Kremltreue Einheiten reagierten mit einem Anti-Terror-Einsatz auf den blutigen Anschlag. Im Dorf Mitschurino hätten Soldaten die Hintermänner des Attentats und ein Sprengstofflager entdeckt, sagte ein Polizeisprecher. Bei einem stundenlangen Schusswechsel in der Bergregion seien vier Terroristen getötet worden.

Regelmäßige Auseinandersetzungen

Im Nordkaukasus fließt bei Gefechten zwischen Islamisten, die ein von Moskau unabhängiges "Emirat" errichten wollen, sowie von kriminellen Banden mit kremltreuen Einheiten fast täglich Blut.

Vor allem in Dagestan hat sich die Lage zuletzt zugespitzt. Allein 2011 starben dort mehr als 100 Sicherheitskräfte. Der Kreml verlegte zuletzt etwa 30.000 Soldaten in die Region am Kaspischen Meer und ernannte Ende Januar Ramasan Abdulatipow zum neuen Republikchef. Dagestan liegt etwa 550 Kilometer vom Schwarzmeerkurort Sotschi entfernt, in dem 2014 die Olympischen Winterspiele stattfinden.

cob/DPA/DPA

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