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Der US-Wahlkampf kommt auf Touren: John McCain hat seinen Kontrahenten Barack Obama in eine Reihe mit den Skandal-Promis Paris Hilton und Britney Spears gestellt. Obamas Wahlkampfteam holte umgehend zum Gegenschlag aus.
Hillary Rodham Clinton hat angeblich die Möglichkeit einer gemeinsamen Präsidentschaftskandidatur mit ihrem Kontrahenten Barack Obama angedeutet. Die Wähler müssten nur noch entscheiden, wer an der Spitze stehen solle, sagte sie laut einem Bericht der Nachrichtenagentur AP.
Peinliche Panne im Wahlkampf von John McCain: Der Republikaner hat den russischen UN-Botschafter versehentlich um eine Spende gebeten, um seinen Kontrahenten Barack Obama zu schlagen und "Freiheit und Demokratie in der Welt zu verbreiten". Außer Spott gab es für McCain freilich nichts in Moskaus Vorposten in New York zu holen.
Glaubt man US-Wahlforschern, ist das Rennen um das Präsidentenamt schon gelaufen. Noch nie sei ein so hoher Rückstand aufgeholt worden, wie ihn Republikaner-Kandidat John McCain derzeit auf seinen Kontrahenten Barack Obama aufweist, heißt es. Nun steht das nächste TV-Duell an. McCain muss angreifen.
Bis zuletzt hatte sich John McCain geziert, nun nimmt der republikanische US-Präsidentschaftskandidat doch an der ersten Fernsehdebatte mit seinem Kontrahenten Barack Obama teil. McCain hatte wegen der US-Finanzkrise eigentlich nicht erscheinen wollen.
Größe wollte er zeigen, aber stattdessen hat er vielleicht den bislang größten Fehler im Wahlkampf gemacht. Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain hat sich in die hitzige Debatte zur Lösung der Finanzkrise eingemischt und dabei viel von seiner politischen Glaubwürdigkeit eingebüßt.
Die heutigen Vorwahlen in Pennsylvania entscheiden womöglich über ihre politische Zukunft. Hillary Clintons zieht deshalb noch einmal alle Register, um sich als künftige starke Präsidentin zu profilieren - und schreckt dabei auch nicht vor populistischer Kriegsrhetorik zurück.
Hillary Clintons Erfolg in New Hampshire ist auch ein Ergebnis ihrer neuen Doppelstrategie. Sie hat von ihrem Kontrahenten Barack Obama gelernt, mit Menschlichkeit zu punkten. Im Duell um die Herzen und Köpfe der Wähler ist es nun an Obama, von ihr zu lernen.
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