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Nach der Abstimmung im griechischen Parlament über das harte Sparpaket haben schwere Ausschreitungen die Hauptstadt Athen erschüttert. Nach offiziellen Angaben wurden mindestens 75 Menschen verletzt.
Auf dem Weg zu dringend benötigten neuen Milliarden-Hilfen hat Griechenland die nächste wichtige Hürde genommen. Das Parlament in Athen billigte in der Nacht zum Montag die heftig umstrittenen verschärften Sparanstrengungen, die Voraussetzung für die nächste Kapitalspritze sind.
Auf dem Weg zu dringend benötigten neuen Milliarden-Hilfen hat Griechenland die nächste wichtige Hürde genommen. Das Parlament in Athen billigte in der Nacht zum Montag die heftig umstrittenen verschärften Sparanstrengungen, die Voraussetzung für die nächste Kapitalspritze sind.
Schwere Krawalle haben den neuen harten Sparbeschluss im griechischen Parlament überschattet. Randalierer lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei und verwüsteten weite Teile des Zentrums von Athen.
Nach der Abstimmung im griechischen Parlament über das harte Sparpaket haben schwere Ausschreitungen die Hauptstadt Athen erschüttert. Nach offiziellen Angaben wurden mindestens 75 Menschen verletzt.
Begleitet von schweren Krawallen im Zentrum Athens hat das griechische Parlament in der Nacht das umstrittene Sparpaket gebilligt. Randalierer und Autonome lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei und verwüsteten weite Teile des Stadtzentrums.
Brennende Geschäfte und Dutzende Verletzte: Stundenlange Krawalle begleiten in Athen die entscheidende Parlamentsdebatte. Nur wenn die Abgeordneten für das umstrittene Sparpaket stimmen, geht die Hilfe für Griechenland weiter.
Ein Jahr nach dem Sturz von Langzeitpräsident Husni Mubarak macht sich Ägypten für die Wahl eines neuen Präsidenten bereit.
In der ägyptischen Hauptstadt Kairo hat es den vierten Tag in Folge Straßenschlachten zwischen Demonstranten und der Polizei gegeben.
Ein Jahr nach dem Sturz von Langzeitpräsident Husni Mubarak wächst der Druck auf den regierenden Militärrat, die Macht abzugeben. Die Protestbewegung fordert angesichts der fortwährenden Gewalt, dass rasch ein neues Staatsoberhaupt gewählt wird.
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