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Ausgehend von Linken Gruppen schlagen 1. Mai-Demos in Berlin und Hamburg regelmäßig in Randale um. Auch in diesem Jahr kam es wieder zu Ausschreitungen - weniger heftig als in den Vorjahren.
Bei sogenannten Revolutionären 1.-Mai-Demonstrationen ist es in Berlin und Hamburg auch in diesem Jahr wieder zu Krawallen gekommen. In beiden Städten wurden Polizisten am Mittwochabend mit Steinen, Flaschen oder Böllern angegriffen.
Seit Jahrzehnten gibt es rund um den Tag der Arbeit immer wieder Krawalle in der Stadt. Die Polizei hat nach eigenen Angaben rund 7000 Beamte im Einsatz.
In Istanbul haben Hunderte gegen den Anschlag an der türkisch-syrischen Grenze vom Samstag protestiert. Sie gegen der Regierung die Schuld - die schlägt mit Wasserwerfern zurück.
Wieder einmal haben Tausende von Ägyptern die Straßen gefüllt, um ihre Wut auf die islamistische Regierung herauszuschreien. Anlass war der zweite Jahrestag des erzwungenen Rücktritts von Mubarak.
Die Ermordung des Oppositionspolitikers Chokri Belaid hat in Tunesien schwere Krawalle ausgelöst: Aufgebrachte Jugendliche errichteten in der Hauptstadt Tunis Straßensperren, landesweit gab es Spannungen und Proteste.
Nach den Todesurteilen gegen 21 Fußball-Randalierer zieht erneut eine Welle der Gewalt durch Ägypten. Bei Unruhen in der Hafenstadt Port Said sollen mindestens 27 Menschen getötet worden sein.
Im nordirischen Fahnenstreit ist kein Ende der Krawalle in Sicht.
Mit landesweiten Demonstrationen und einem 24-stündigen Generalstreik protestieren zehntausende Griechen gegen neue Sparmaßnahmen.
Nach der Niederlage Deutschlands im EM-Halbfinale gegen Italien ist es in mehreren deutschen Städten zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen deutschen und italienischen Fans gekommen.
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