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Der syrische Präsident Baschar al Assad hatte Reformen versprochen und lässt stattdessen sein Volk zusammenschießen. Doch die UN sehen ihn nicht als Gefahr. Porträt eines Problems.
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich beunruhigt über der Regierungskrise im Libanon gezeigt.
In den Anschlag auf den ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten Rafik al-Hariri sind nach Angaben der Vereinten Nationen hochrangige Vertreter aus Syrien und dem Libanon verstrickt.
Kleiner Mann ganz groß: Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat den französischen Nationalfeiertag sichtlich genossen. Beflügelt vom Erfolg zur Gründung der Mittelmeerunion nahm Sarkozy die Militärparade ab - an seiner Seite mehr als 30 Staats- und Regierungschefs.
Im Nahen Osten bahnt sich an einer weiteren Front Entspannung an: Nachdem Syrien bereits mit Israel Friedensverhandlungen aufgenommen hat, will es jetzt sein Verhältnis zu dem Nachbarn Libanon entspannen - auch ein Erfolg für Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy.
Auch fünf Tage nach Ausbruch der Gewalt kommt der Libanon nicht zur Ruhe: Bei schweren Gefechten im Norden des Landes starben mehr als ein Dutzend Menschen.
Nach dem Ausscheiden des libanesischen Präsidenten Émil Lahoud geht die Suche nach einem Nachfolger weiter. Mit dem Armeechef Michel Suleiman zeichnet sich ein Kompromisskandidat ab, der alle Seiten zufrieden stellt. Jetzt stört nur noch die Verfassung.
Die Verhandlungen in Annapolis könnten wider Erwarten zum Erfolg für George W. Bush werden. Die Präsidenten Israels und Palästinas, Ehud Olmert und Mahmud Abbas, kündigten an, bis Ende 2008 eine Zweistaaten-Lösung auszuhandeln. Auch beim Thema Golanhöhen deutet sich eine Lösung an.
Der ehemalige libanesische Ministerpräsident Rafik Hariri ist in Beirut einem Bombenanschlag zum Opfer gefallen, zehn weitere Menschen starben. Hariri war 2004 im Streit mit dem von Syrien geförderten Präsidenten Lahud zurückgetreten.
Syriens Präsident Baschar al Assad hatte dem internationalen Druck nachgegeben und angekündigt, seine Truppen näher an die syrische Grenze zu verlegen. Die USA nannten die Pläne "halbherzig" und drohten jetzt mit Konsequenzen.
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