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Gut einen Monat nach dem Verlust des Parteivorsitzes hat die Ex-Vorsitzende der größten israelischen Oppositionspartei Kadima ihr Abgeordnetenmandat niedergelegt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat erneut die Freilassung des vor fünf Jahren von palästinensischen Extremisten im Gazastreifen verschleppten israelischen Soldaten Gilad Schalit gefordert.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat erneut die Freilassung des vor fünf Jahren von palästinensischen Extremisten im Gazastreifen verschleppten israelischen Soldaten Gilad Schalit gefordert.
Knapper geht es kaum: Die Regierungspartei Kadima hat die Wahlen in Israel mit einem Sitz Vorsprung gewonnen. Doch wer regieren wird, ist offen - denn neben Kadima-Chefin Zipi Livni sieht sich auch Oppositionsführer Benjamin Netanjahu als Sieger. Für eine Mehrheit braucht er die Unterstützung der rechten Parteien, und die sind nicht abgeneigt.
Am zweiten Tag ihres Besuchs in Israel ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag mit Oppositionsführerin Zipi Livni zusammengetroffen.
Am zweiten Tag ihres Besuchs in Israel ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Dienstag mit Oppositionsführerin Zipi Livni zusammengetroffen.
Scharfer Protest Israels bei der britischen Regierung: Gegen Zipi Livni, die während des Gaza-Kriegs amtierende Außenministerin des Landes, hatten Anwälte in London einen Haftbefehl wegen Kriegsverbrechen erwirkt. Die Briten versuchen, die Wogen zu glätten.
Umfragen sehen den konservativen Likud-Block des früheren Ministerpräsidenten Netanjahu leicht vor der liberal-konservativen Kadima-Partei von Außenministerin Livni. Es wird mit einem knappen Wahlausgang gerechnet.
Bei der israelischen Parlamentswahl hatte der Favorit Benjamin Netanjahu die Rechnung wohl ohne seine Gegnerin Zipi Livni gemacht. Die Außenministerin und Ex-Agentin des Geheimdienstes Mossad kam mit hauchdünnem Vorsprung auf Platz eins. Trotzdem: Drei Spitzenkandidaten sehen sich als Sieger.
Nach Ansicht von Israels Außenministerin Zipi Livni muss der Staat auf einige Landesteile verzichten, um einen dauerhaften Frieden mit den Palästinensern zu erreichen. Doch noch sieht die Politik in Israel anders aus, denn in einigen Teilen wird der Siedlungsausbau weiterhin betrieben.
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