Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Amtsübernahme in Mexiko: Der neue Präsident Felipe Calderon bespricht mit Staatschef Vincente Fox den Machtwechsel. Derweil will Wahlverlierer Lopez Obrador eine Gegenregierung aufstellen.
Mexiko wählt einen neuen Präsidenten und wartet gespannt auf das Ergebnis, was knapper wohl nicht ausfallen könnte: Aktuell liegt der Kandidat der Regierungspartei 0,09 Prozent vor seinem Gegenkandidaten.
Mit nur 0,5 Prozent Vorsprung hat sich in Mexiko der konservative Kandidat Felipe Calderon durchgesetzt. Sein Gegenspieler, der Linkskandidat Lopez Obradors will die Wahl juristisch anfechten.
Nach den Präsidentschaftswahlen in Mexiko im Juli hat die Polizei erstmals eine Demonstration gegen den Wahlausgang gewaltsam aufgelöst. Dabei wurden mehrere Abgeordnete mit Schlagstöcken verletzt.
Offiziell hat Andres Lopez Obrador die Präsidentschaftswahl in Mexiko verloren. Doch er wirft dem Sieger Wahlbetrug vor und ließ sich vor tausenden Anhängern zum "legitimen" Präsidenten küren.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Calderon Demonstranten Einkommen Hauchdünner Sieg Kontrahenten Mexikanern Mexiko Mexiko-Stadt Nachzählung PAN Präsidenten Protest Sicherheitskräfte Sieger Tränengas Verlierer Vorsprung Wahlverlierer
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
23:58 38 Polizisten bei Ausschreitungen in Hamburg verletzt
23:55 Riexinger und Kipping neue Doppelspitze der Linken
23:53 Tausende Israelis protestieren gegen hohe Lebenshaltungskosten
23:48 Die Lottozahlen
23:43 Kipping und Riexinger stehen künftig an Linken-Spitze
23:18 Papst schlägt Familien-Patenschaften über Ländergrenzen hinweg vor
23:13 Riexinger neuer Ko-Vorsitzender der Linken
23:08 Kipping und Riexinger an Spitze der Linkspartei gewählt