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Bei einem Selbstmordanschlag im Osten Afghanistans sind neun Menschen getötet worden.
Wenige Tage nach dem Beginn des Einsatzes gegen Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi sind unter NATO-Mitgliedern Forderungen nach einer Koordination durch das Militärbündnis lauter geworden.
Wenige Tage nach dem Beginn des internationalen Einsatzes gegen Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi werden in Mitgliedsstaaten der NATO Forderungen nach einer Koordination der Kampfhandlungen durch das Militärbündnis lauter.
Italien will nach Angaben von Außenminister Franco Frattini seine Luftwaffenstützpunkte für mögliche militärische Aktionen gegen Libyens Führung zur Verfügung stellen.
Die Truppen von Gaddafi versuchen die Stadt al Sawija unter ihre Kontrolle bringen, doch die Aufständischen wehren sich erbittert - in Ras Lanuf haben sie einen Kampfflugzeug abgeschossen.
Saudi-Arabien ist nun offenbar doch bereit, den USA die Nutzung ihrer Luftwaffen-Stützpunkte für einen Krieg gegen Irak zu gestatten.
UNO-Generalsekretär Kofi Annan sieht nach eigenen Angaben derzeit keine Grundlage für einen Krieg gegen Irak. Er unterstützt damit auch die Haltung der Bundesregierung.
"Die Tulpenrevolution hat begonnen" titelte die Moskauer Zeitung "Iswestija" aufgeschreckt. Kirgisien ist die dritte Ex-Sowjetrepublik, in der es nach Wahlmanipulationen zu Protesten kommt - Ausgang offen.
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