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Suche nach der fünfjährigen April Jones geht weiter

Sie spielte draußen mit Freunden, nahe ihres walisischen Elternhauses in einem Dorf nahe Powys - und stieg am Montagabend in einen grauen Van. Seitdem ist die kleine April Jones verschwunden.

  Fieberhafte Suche: Die Bewohner der walisischen Stadt Machynlleth machen auf die vermisste fünfjährige Apirl Jones aufmerksam

Fieberhafte Suche: Die Bewohner der walisischen Stadt Machynlleth machen auf die vermisste fünfjährige Apirl Jones aufmerksam

Das Verschwinden eines fünfjährigen Mädchens hält Polizei und Öffentlichkeit in Großbritannien in Atem. Die Polizei wollte am Mittwoch nach eigenen Angaben einen 46-jährigen Mann vernehmen, der im Zusammenhang mit dem Verschwinden der kleinen April Jones in Gewahrsam genommen wurde. Die Fünfjährige wurde zuletzt am Montagabend in ihrem Wohnort Machynlleth in Wales dabei gesehen, wie sie in ein Fahrzeug stieg. Zuvor war sie in der Nähe ihres Hauses mit einem befreundeten Kind Fahrrad gefahren.

Seitdem fehlte von April jede Spur, obwohl hunderte Freiwillige die Polizei bei der Suche unterstützten. Hundestaffeln durchforsteten die Gegend um die Kleinstadt Machynlleth, während die Küstenwache und der Seenotrettungsdienst die Ufer der Flussmündung des Dyfi (Dovey) durchkämmten. Polizeibeamte kontrollierten außerdem Fahrzeuge und werteten Aufnahmen von Überwachungskameras aus. Nach Polizeiangaben trug April einen violetten knielangen Mantel mit grauem Pelzkragen an der Kapuze. Darunter trug sie ihre Schuluniform aus weißem Polohemd und schwarzer Hose.

Die Ermittler hatten zunächst nach Angaben des zuständigen Polizisten Reg Bevan mit Kindern gesprochen, die zum Zeitpunkt des Verschwindens in Aprils Nähe gewesen waren. Die Familie der Fünfjährigen appellierte an die möglichen Entführer: "Bitte, bitte, wenn Sie unser kleines Mädchen haben, lassen Sie sie zu uns nach Hause." Tausende Menschen schlossen sich mehreren Gruppen im Internet-Netzwerk Facebook an, die für die Suche nach April gegründet worden waren. Im Kurznachrichtendienst Twitter war der Fall eines der dominierenden Themen.

nw/AFP/AFP

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