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Bei Angehörigen der US-Marine sind nach einem Einsatz im japanischen Erdbeben- und Tsunami-Gebiet leicht erhöhte radioaktive Strahlenwerte festgestellt worden.
Ein iranischer Sender hat neue Fernsehbilder von den gefangenen britischen Marinesoldaten gezeigt. Bei den Aufnahmen traten zwei britische Soldaten vor eine Landkarte vom Persischen Golf. Die beiden Briten erklärten, sie würden "sehr gut" von den Iranern behandelt werden.
Die umstrittene US-Privatsicherheitsfirma Xe, die früher unter dem Namen Blackwater firmierte, hat einen neuen Besitzer.
Als wäre das Verhältnis zwischen Iran und dem Westen durch den Atomstreit nicht schon genug belastet. Nun hält die iranische Marine auch noch fünf britische Segler fest. Ihre Jacht wurde in den Gewässern der islamischen Republik aufgebracht.
Nach der iranischen Festnahme 15 britischer Marinesoldaten auf einem Grenzfluss zum Irak hat sich die diplomatische Krise verschärft. Die Briten sind zu Verhören nach Teheran gebracht worden. Der Tonfall zwischen den Ländern wird härter.
Die 15 britischen Marine-Soldaten sind möglicherweise entführt worden: Angeblich liegen dem britischen Premier Tony Blair Beweise vor, dass die gefangenen Matrosen gewaltsam in iranische Hoheitsgewässer gebracht worden sind.
Entscheidet sich das Drama um die im Iran gefangen gehaltenen britischen Soldaten noch vor Ostern? Premierminister Tony Blair zumindest kündigt einen härteren Kurs gegenüber Iran an und bezeichnet die kommenden 48 Stunden als "entscheidend".
Die vom Iran festgehaltenen britischen Soldaten sind nach Angaben der britischen Regierung auf dem Weg in die Heimat. Der iranische Präsident hatte ihre Freilassung als "Geschenk an Großbritannien" kurz zuvor angekündigt.
Nach Freilassung der britischen Soldaten hat Premierminister Tony Blair schwere Vorwürfe gegen das Teheraner Regime erhoben: Teile der iranischen Führung würden den Terror im Irak finanzieren.
Das Drama um die 15 im Iran entführten britischen Soldaten ist zwar zu Ende, das gilt aber nicht für das diplomatische Tauziehen zwischen London und Teheran. Die Pressekonferenz, auf der die Marineangehörigen ihr "Geständnis" zurückgezogen hatten, bezeichnet die iranische Regierung nun als "Inszenierung".
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