HOME

Melania Trumps Fehlgriff beim Staatsbesuch aus Israel

Bisher sind ihre öffentlichen Auftritte rar, doch bei Staatsbesuchen steht Melania Trump an der Seite des US-Präsidenten. Als nun Israels Premier samt Gattin kamen, leistete sie sich einen kurzen Fehlgriff.

Melania Trump (l.) und ihr kurzer Fehlgriff an den Hintern von Sara Netanjahu

Melania Trump (l.) und ihr kurzer Fehlgriff an den Hintern von Sara Netanjahu. Daneben US-Präsident Donald Trump (r.) und Israels Premier Benjamin Netanjahu

Die First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika, , hat sich seit dem Wahlsieg ihres Mannes weitestgehend aus der Öffentlichkeit ferngehalten. Bei Besuchen hochrangiger, ausländischer Politiker aber, so ist es Usus, steht sie an der der Seite von Donald und empfängt die Gäste. So war es beim Staatsbesuch aus Japan vergangene Woche und so war es, als der israelische Premier Benjamin Netanjahu samt Gattin Sara am Donnerstag in Washington eintraf.

Bei der Begrüßung vor den Kameras geschah ihr dann ein kleines Missgeschick - und prompt hielt ein Fotograf den Moment für die Nachwelt fest. Während sich Trump und Netanjahu beim Betreten des Weißen Hauses brüderlich den Rücken tätscheln, versucht Melania, es den beiden gleich zu tun und rutscht dabei etwas ungelenk eine Etage zu tief. Im dazugehörigen Video ist zwar zu sehen, dass es unterm Strich nur eine flüchtige Berührung am Allerwertesten der israelischen Premiergattin war. Doch das Foto davon - offenbar genau im richtigen Moment geschossen - zeigt deutlich die Hand Melanias am Hintern von Sara Netanjahu.

Zweistaatenlösung und Siedlungsbau

Politisch ging es bei dem Treffen zwischen Israel und den USA unter anderem um den umstrittenen Siedlungsbau in den besetzten Palästinensergebieten und generell um die Zweistaatenlösung für den Nahostkonflikt. "Ich würde gerne sehen, dass Sie sich bei den Siedlungen ein wenig zurückhalten", sagte Donald Trump bei der Pressekonferenz zum Treffen im Weißen Haus. Er forderte auch Israel zu Kompromissen auf, um einen Frieden mit den Palästinensern erzielen zu können. 

"Beide Seiten müssen Kompromisse machen, Sie wissen das", sagte Trump an Netanjahu gerichtet. Gleichzeitig machte er deutlich, dass er bereit ist, von der Linie früherer US-Regierungen abzurücken und nicht mehr unbedingt die Zweistaatenlösung zur Überwindung des Nahostkonfliktes anstrebt. Nach Beginn des Oslo-Friedensprozesses hatten bisher alle US-Regierungen am Konzept von zwei Staaten in der Region festgehalten, auch die internationale Gemeinschaft unterstützt das Prinzip. 


fin

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren