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Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International wirft der Führung in Birma Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.
In Rekordzeit hat Aserbaidschans Hauptstadt Baku eine neue Konzerthalle bekommen.
Schwere Vorwürfe von Navi Pillay gegen Baschar al Assad: Der syrische Präsident soll Kindern in die Beine schießen lassen und ihnen medizinische Hilfe verweigern. Nun droht ihm die UN-Kommissarin mit dem Internationalen Strafgerichtshof.
In Bolivien ist ein ehemaliger argentinischer Offizier festgenommen worden, der in seinem Heimatland wegen Menschenrechtsverletzungen während der Militärdiktatur in den siebziger und achtziger Jahren gesucht wird.
In Ländern des arabischen Frühlings ist es nach Informationen von Amnesty International seit Beginn der Proteste im Frühjahr zu zahlreichen Menschenrechtsverletzungen gekommen.
Die UN-Vollversammlung hat dem Iran erneut schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.
Das Europaparlament hat abermals die anhaltenden brutalen Menschenrechtsverletzungen im Iran angeprangert.
Amnesty International hat die neue libysche Führung aufgerufen, Menschenrechtsverletzungen ihrer Anhänger im Kampf gegen den langjährigen Machthaber Muammar el Gaddafi zu stoppen.
Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat "die brutale Repression" von Demonstranten und Regierungskritikern in Syrien scharf verurteilt.
Sie kämpfen gegen das Unrechtsregime von Muammar al Gaddafi und überschreiten dabei offenbar selbst die Grenzen des Erlaubten: Libysche Rebellen sollen Plünderungen, Brandstiftungen und Gewalttaten gegen Zivilisten begangen haben. Die Aufständischen weisen die Vorwürfe zurück.
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