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US-Außenministerin Hillary Clinton spricht von einem "historischen Abkommen": In Honduras haben die Konfliktparteien nach vier Monaten ihren Streit beigelegt. Putsch-Präsident Roberto Micheletti und der gestürzte Staatschef Manuel Zelaya unterzeichneten eine Vereinbarung, die Zelaya eine Rückkehr ins Amt ermöglicht.
Die Lage auf den Straßen spitzt sich zu, und auch in die politische Landschaft von Honduras kommen Bewegung: Interimspräsident Roberto Micheletti hat erstmals Gesprächen mit dem gestürzten Staatsoberhaupt Manuel Zelaya zugestimmt. Allerdings nur unter einer Bedingung.
Der honduranische Übergangspräsident Roberto Micheletti ist zum Rücktritt bereit, allerdings nur unter einer Bedingung: Der gestürzte Präsident Manuel Zelaya müsse seinen Anspruchs auf die Macht aufgeben. Zelaya hat unterdessen erneut seine Anhänger zum Aufstand aufgerufen.
Die USA haben der honduranischen Übergangsregierung mit der Streichung ihrer Wirtschaftshilfen gedroht, die EU setzte ihre Hilfen bereits aus. Unterdessen bereitet der gestürzte Präsident Zelaya seine Rückkehr nach Honduras vor, die Angst vor einem neuen Blutvergießen wächst.
Der konservative Oppositionskandidat Porfirio "Pepe" Lobo ist der Sieger der Präsidentenwahl in Honduras. Beobachter hoffen, dass damit nach dem Sturz von Präsident Manuel Zelaya vor fünf Monaten wieder Ruhe in das Land einkehrt. Einige Regierungen wollen die Wahl allerdings nicht anerkennen.
Die Hoffnung auf ein baldiges Ende der politischen Krise in Honduras hat sich nicht erfüllt: Der gestürzte Präsident Manuel Zelaya erklärte das Abkommen zur Beendigung des Konflikts für gescheitert, nachdem es zuvor im Kongress zu wahltaktischen Manövern gekommen war.
Wenige Stunden nach der Rückkehr des gestürzten Präsidenten Manuel Zelaya hat sich die Situation in Honduras zugespitzt. Die Regierung verlängerte eine Ausgangssperre, errichtete Straßensperren und drohte mit dem Einsatz von Polizei und Armee. Tausende Anhänger feierten Zelaya vor der brasilianischen Botschaft.
Neuer Wirbel um den abgsetzten honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya. Nachdem mehrere Versuche der Rückkehr in seine Heimat gescheitert waren, hat er es jetzt wohl geschafft. Zelaya selbst bestätigte dem TV-Sender CNN, zurück zu sein.
Bei den Krisengesprächen über die Wiedereinsetzung des gestürzten honduranischen Präsidenten Manuel Zelaya ist ein Durchbruch gelungen. Putschistenführer Roberto Micheletti gab am Donnerstagabend dem internationalen Druck nach und erklärte sich bereit, dem gestürzten Staatschef die Rückkehr ins Amt zu erlauben.
US-Außenministerin Hillary Clinton hat die Vereinbarung zur Lösung der politischen Krise in Honduras als "historisches Abkommen" gewürdigt.
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