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Deutschland beteiligt sich nun doch mit eigenen Militärbeobachtern an der umstrittenen Mission der Vereinten Nationen in Syrien. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch die Entsendung von bis zu zehn deutschen Soldaten, die allerdings unbewaffnet bleiben sollen.
Deutschland beteiligt sich nun doch mit eigenen Militärbeobachtern an der umstrittenen UN-Mission in Syrien. Das Bundeskabinett beschloss die Entsendung von bis zu zehn deutschen Soldaten, die allerdings unbewaffnet bleiben sollen.
Die Bundesregierung will die UN-Beobachtermission in Syrien mit deutschen Soldaten unterstützen.
Deutschland beteiligt sich nun doch an dem umstrittenen Beobachtereinsatz der Vereinten Nationen in Syrien. Das Bundeskabinett beschloss die Entsendung von bis zu zehn Soldaten, die allerdings unbewaffnet sind.
Die Bundeswehr will sich nach einem Medienbericht mit bis zu zehn Soldaten an der UN-Beobachtermission in Syrien beteiligen.
Bis zu 300 unbewaffnete Militärbobachter der Vereinten Nationen sollen nach einem Beschluss des UN-Sicherheitsrates künftig die Waffenruhe in Syrien überwachen.
Zum ersten Mal seit Beginn ihrer Mission in Syrien haben die UN-Militärbeobachter erfolgreich zwischen dem Regime und der Opposition vermittelt.
Deserteure haben in Syrien in unmittelbarer Nähe eines Fahrzeugs der UN-Militärbeobachter einen Sprengsatz gezündet. Die Bombe verletzte nach Angaben syrischer Medien sechs Soldaten.
Die westlichen Staaten und die syrischen Rebellen drohen dem Assad-Regime mit einer härteren Gangart.
Burhan Ghaliun sieht verbittert und frustriert aus. Der Vorsitzende des Syrischen Nationalrates (SNC) kommt zusammen mit einer Handvoll weiterer Oppositioneller gerade von einem Treffen mit dem türkischen Außenminister Ahmed Davutoglu.
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