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In Myanmar sind die ersten Hilfsgüter eingetroffen: In Rangun landete ein russisches Flugzeug mit 30 Tonnen Zelten und Decken. Doch das Militärregime lässt die Helfer nicht ins Land, verteilt die Lieferung selbst an die Bevölkerung. Hilfsorganisationen warnen vor der nächsten Katastrophe.
Die Herrschaft des chilenischen Generals Augusto Pinochet wird in den Schulbüchern des Landes künftig nicht mehr als "Militärdiktatur", sondern als "Militärregime" bezeichnet.
Mit Begeisterungsstürmen haben birmanische Wanderarbeiter die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi in Thailand empfangen.
Birmas Präsident Thein Sein hat seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum Ostasien in Bangkok abgesagt - kurz nach der Einladung von Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. Für die 66-Jährige ist es die erste Auslandsreise seit 24 Jahren.
Nach den blutigen Eskalation der friedlichen Mönchs-Proteste in Myanmar haben die USA Sanktionen gegen 14 Mitglieder der herrschenden Militärjunta verhängt: Sie froren ihre Konten ein. Auch Chinas Ton wird schärfer, die Generäle drohten dennoch mit "extremen Aktionen".
Den sechsten Tag in Folge protestieren in Myanmar tausende Mönche friedlich gegen die Militärjunta. Die sieht bisher tatenlos zu - wohl auch aus Rücksicht auf China, das die Diktatur unterstützt. Doch nun will die Regierung die Demonstrationen mit einem Aufruf an die Religionsführer beenden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat der birmanischen Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi die Unterstützung Deutschlands für die von ihr angestrebte Demokratisierung des Landes zugesichert.
Die baskische Terrorgruppe Eta will bis auf weiteres keine Anschläge mehr verüben. Eta-Mitglieder ließen in einer Videobotschaft jedoch offen, ob die Waffenruhe zeitlich begrenzt ist oder ob sie definitiv die Waffen niederlegen will.
Die Hoffnung auf ein baldiges Ende der politischen Krise in Honduras hat sich nicht erfüllt: Der gestürzte Präsident Manuel Zelaya erklärte das Abkommen zur Beendigung des Konflikts für gescheitert, nachdem es zuvor im Kongress zu wahltaktischen Manövern gekommen war.
Sein Name ist verbunden mit dem Begriff "Sonnenscheinpolitik". Sein erfolgreiches Bemühen um die Annäherung der beiden Teile Koreas wurde mit dem Friedensnobelpreis gewürdigt. Nun ist der frühere südkoreanische Staatspräsident Kim Dae-jung gestorben.
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