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Die Drohung eines Militäreinsatzes gegen den Iran hat das Land nach Einschätzung Israels bei der Entwicklung einer Atombombe behindert.
Eine Eskalation im Konflikt um Irans Atomprogramm rückt näher. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu machte in den USA klar, dass sein Land einen Militärschlag als erste Option betrachtet.
Ein Mob stürmt die britische Botschaft und dem Westen fällt nicht mehr ein, als sich mit Drohungen gegen den Iran gegenseitig zu überbieten. Ein Spiel mit dem Feuer, das im Krieg enden könnte.
Selten hat ein IAEA-Bericht so klare Worte über eine atomare Aufrüstung gefunden: Der Iran soll mit Hilfe eines pakistanischen Wissenschaftlers an Atomwaffen gearbeitet haben. Präsident Mahmud Ahmadinedschad weist den Bericht als "unausgewogen und politisch motiviert" zurück.
Die Atomenergiebehörde IAEA ist sich sicher: Der Iran baute an der Bombe. Ihr neuer Bericht gibt auch den Falken in Israel neue Nahrung - und schürt die Kriegsangst in Nahost.
Israel fühlt sich von den atomaren Aktivitäten des Iran bedroht. Jetzt könnte ein Militärschlag näher rücken: Ministerpräsident Benjamin Netanjahu plant laut eines Medienberichts einen Angriff und versucht, seine Minister davon zu überzeugen.
Der Streit um das iranische Atomprogramm spitzt sich zu: Russland warnt Israel vor einer Militärintervention gegen Teheran. Auch Irans Präsident Ahmadinedschad gießt Öl ins Feuer, während Deutschland auf diplomatisches Geschick setzt.
Die Spannungen des Iran mit Israel nehmen zu, die Atompläne der Mullahs versetzen den Westen in Alarmbereitschaft. Jetzt berichtet der "Guardian", Großbritannien würde sich auf einen Militärschlag gegen den Iran vorbereiten.
Als Antwort auf den Attentatsversuch von Detroit wappnen sich die USA für Militärschläge gegen al Kaida im Jemen. Bei den Vergeltungsmaßnahmen gibt es offenbar einen ersten Erfolg.
Diplomatie geht vor: US-Präsident Barack Obama stellte klar, dass die USA Israel nicht erlaubt hat, militärisch gegen den Iran vorzugehen. Eine Aussage seines Vizes Joe Biden war am Wochenende so interpretiert worden. Unterdessen hat Irans Präsident Ahmadinedschad im TV die umstrittenen Wahlen als die "freiesten der Welt" bezeichnet.
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