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Mindestens 30 Tote durch Selbstmordanschlag bei Fußballspiel

Südlich von Bagdad wurden bei einem Fußballspiel mindestens 30 Menschen getötet und mehr als 50 verletzt. Die Angriffe könnten eine Reaktion auf jüngste Erfolge der irakischen Armee im Kampf gegen den IS sein.

Eine Flagge des Islamischen Staates

Laut Agentur Amaq hat sich die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu der Tat bekannt

Ein Selbstmordattentäter hat bei einem Fußballspiel in einer Militäranlage südlich der irakischen Hauptstadt Bagdad mindestens 30 Menschen mit in den Tod gerissen. Mehr als 50 Menschen wurden bei dem Anschlag in der Provinz Babel am Freitag verletzt, teilte die Polizei mit. Der Attentäter trug demnach einen Sprengstoffgürtel und sprengte sich inmitten der Zuschauer in die Luft, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Polizeikreisen erfuhr. Rettungswagen brachten die Verletzten in Kliniken. Sicherheitskräfte riegelten den Tatort ab, um weitere Angriffe auf Helfer zu verhindern.

Laut Agentur Amaq hat sich die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu der Tat bekannt.

bal/DPA/Reuters
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