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Mitarbeiterinnen werfen dem israelischen Staatspräsidenten Mosche Katsav sexuelle Nötigung vor. In illegale Abhörtätigkeiten soll er auch verwickelt sein. Katsav sorgt nicht als erster Spitzenpolitiker für Schlagzeilen.
Er soll Mitarbeiterinnen vergewaltigt haben, heißt es. Israels Staatspräsident Mosche Katsav weist die Vorwürfe zurück, spricht von Rufmord. Dennoch fordert Israels Generalstaatsanwaltschaft nun, dass Katsav sein Amt ruhen lässt.
Der frühere israelische Präsident Mosche Katzav ist wegen Sexualverbrechen zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Katzav war im Dezember wegen der zweifachen Vergewaltigung einer ehemaligen Mitarbeiterin sowie der sexuellen Belästigung zweier weiterer Angestellter schuldig gesprochen worden.
Ein israelisches Gericht hat den früheren Staatspräsident Mosche Katzav wegen Vergewaltigung in zwei Fällen schuldig gesprochen. Katzav war wegen der Vorwürfe im Jahr 2007 als Staatschef zurückgetreten, hatte aber stets seine Unschuld beteuert.
Staatsgäste aus aller Welt hatten den Weg nach Rom gefunden, um an den Trauerfeiern für Papst Johannes Paul II. teilzunehmen. Die Totenmesse half, tiefe politische Gräben zu überbrücken.
Israels Staatschef Katsav droht wohl eine Anklage wegen sexueller Nötigung. Die Polizei durchsuchte sein Haus. Der Fall steht in einer Reihe von Vorwürfen gegen israelische Spitzenpolitiker.
In Israel bereitet die Staatsanwaltschaft ihre Klage gegen Staatspräsident Katsav vor - wegen Vergewaltigung und sexueller Belästigung. Katsavs Karriere ist damit am Ende, an seine Unschuld glaubt nur noch seine Ehefrau.
Sex-Skandal um Israels Staatspräsidenten: Mosche Katsav soll nach dem Willen der Staatsanwaltschaft wegen Vergewaltigung von Mitarbeiterinnen angeklagt werden. Er könnte seinem Anwalt zufolge noch heute zurücktreten.
Israels Präsident Mosche Katsav will wegen der Sex-Vorwürfe gegen ihn sein Amt ruhen lassen. Dies hat er in einem Brief an die Parlamentspräsidentin beantragt. Katsav soll Mitarbeiterinnen sexuell belästigt und vergewaltigt haben.
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