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Jugendliche Anhänger von Simbabwes Staatschef Robert Mugabe haben die Partei von Regierungschef Morgan Tsvangirai mit Gewalt zur Auflösung einer Kundgebung gezwungen.
Der frühere Oppositionschef und heutige Regierungschef von Simbabwe, Morgan Tsvangirai, hat den langjährigen Präsidenten Robert Mugabe zum Rücktritt aufgefordert.
In Simbabwe strebt der seit Jahrzehnten regierende Staatschef Robert Mugabe wieder nach der Alleinherrschaft.
Aus Protest gegen eine Reihe internationaler Sanktionen hat Simbabwes Präsident Robert Mugabe mit der Verstaatlichung von britischen und US-Unternehmen in seinem Land gedroht.
Simbabwes umstrittener Präsident Robert Mugabe hat sich am Wochenende eine ausgiebige Einkaufstour in Hongkong gegönnt.
Der simbabwische Präsident Robert Mugabe hat die Bühne des UN-Welternährungsgipfels in Rom zu einer scharfen Attacke auf den Westen genutzt. "Neokolonialistische Feinde seines Landes wollten mit den internationalen Sanktionen gegen Simbabwe erreichen, "dass die von uns unternommenen Agrarreformen scheitern", sagte Mugabe am Dienstag.
Ministerpräsident Morgan Tsvangirai hat die im Februar gebildete Einheitsregierung mit Präsident Robert Mugabe vorübergehend auf Eis gelegt. Bis zur Wiederherstellung von Vertrauen und Respekt unter den Koalitionspartnern werde seine Bewegung für Demokratischen Wandel (MDC) an keinen Kabinettssitzungen mehr teilnehmen.
Selbst Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu hat dazu aufgerufen, notfalls in Simbabwe einzumarschieren. Niemand traut Präsident Robert Mugabe zu, die grassierende Cholera einzudämmen. In den Nachbarländern herrscht Alarmstimmung. Doch nun hat Mugabe die Epidemie kurzerhand für eingedämmt erklärt.
Anhänger des simbabwischen Präsidenten Robert Mugabe haben nach Darstellung einer Aids-Hilfegruppe im Wahlkampf 2008 systematisch Anhängerinnen der Opposition vergewaltigt.
Die Hoffnungen der Bevölkerung Simbabwes auf bessere Zeiten sind vorerst geplatzt. Ministerpräsident und Oppositionsführer Morgan Tsvangirai kündigte an, die Einheitsregierung mit Präsident Robert Mugabe zu boykottieren. Als Grund nannte er die Verhaftung eines seiner Berater.
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