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29. November 2008, 14:40 Uhr

Terroristen wollten Luxushotel sprengen

Es war das Wahrzeichen der Finanzmetropole Mumbai: das Luxushotel Taj Mahal. Die Terroristen wollten es in die Luft jagen. Das hat der einzige überlebende Attentäter ausgesagt. Außerdem wollten sie offenbar 5000 Menschen töten. Nach neuesten Angaben forderten die Anschläge mindestens 183 Todesopfer.

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Das Luxushotel Taj Mahal - hier noch vor dem Überfall der Terroristen. Sie wollten das Gebäude eigentlich in die Luft jagen© Gerhard Kowalski/DDP

Die Attentäter von Bombay wollten nach Aussage eines festgenommenen Terroristen das Luxus-Hotel "Taj Mahal" in die Luft sprengen. Wie die Zeitung "Times of India" am Samstag berichtete, handelt es sich bei dem gefassten Terroristen um einen Pakistaner aus Faridkot. Der 21 Jahre alte Azam Amir Kasav habe der Polizei bei seiner Vernehmung demnach gesagt, das historische Gebäude, das als ein Wahrzeichen der westindischen Finanzmetropole gilt, sollte in Schutt und Asche gelegt werden.

Zusammen mit einem Komplizen soll Kasav in der Nacht zum Donnerstag am Bahnhof der Stadt auf die Menschenmenge geschossen haben. Später sei er auf der Flucht in einem gestohlenen Auto von der Polizei gestoppt und bei einem Schusswechsel an der Hand verletzt worden, habe sich aber tot gestellt. Erst im Krankenhaus fiel auf, dass er atmete. Sein Komplize wurde von den Beamten erschossen.

Zudem wollten die Attentäter nach den Worten des Vize-Ministerpräsidenten des Bundesstaates Maharashtra Tausende von Menschen töten. "Wir haben dermaßen viel Munition bei ihnen gefunden - es ist offensichtlich, dass sie vorhatten, 5000 Menschen umzubringen", sagte R.R. Patil am Samstag vor Journalisten in Bombay, wie die indische Nachrichtenagentur PTI berichtete. Details über die sichergestellten Waffen nannte er nicht. Nach jüngsten offiziellen Angaben kamen bei den dreitägigen Kämpfen in der westindischen Metropole 183 Menschen ums Leben, 239 wurden verletzt.

Der Terrorist , der lebend gefasst worden sei, habe schwere Munition bei sich gehabt, sagte Patil weiter. "Also kann man sich ja denken, dass die anderen ebenso bewaffnet waren." Die Sicherheitskräfte hätten auch zahlreiche Handgranaten und Bomben sichergestellt. Zwei Kisten mit je acht Kilogramm RDX, einem hochexplosiven Plastiksprengstoff, seien nahe dem am Samstag gestürmten Hotel "Taj Mahal" gefunden worden. Die Terroristen hätten moderne Technik wie GPS und Satellitentelefone benutzt.

Er wies Berichte zurück, wonach die Angreifer vor dem Anschlag in Bombay gearbeitet haben sollen, um die Lage auszukundschaften. Sie seien erst am Tag der Angriffe in die Stadt gekommen, hätten Pläne der Hotels gehabt, aber Anweisungen per Telefon von außerhalb des Landes erhalten, sagte er ohne ein Land namentlich zu nehmen.

Überlebende nach Paris ausgeflogen

Mit einem Flugzeug der französischen Regierung trafen Unterdessen am Samstag 77 Überlebende der Terroranschläge in Paris ein. An Bord der Maschine waren laut Außenministerium 29 Franzosen, 17 Spanier und 19 Italiener sowie Bürger aus Deutschland, Polen, Kasachstan, Griechenland, den Niederlanden, dem Kongo, der Schweiz und Algerien. Auch zwei Europa-Abgeordnete seien ausgeflogen worden, hieß es.

DPA/AP
 
 
KOMMENTARE (10 von 24)
 
nese (01.12.2008, 11:54 Uhr)
@peterle.online
'...solange wir nicht JEDEN Muslim und wirklich alles was mit ihnen Kontakt hat ähnlich der Inquisition töten änder sich daan nichts.'
Wie soll ich dich verstehen? Willst du wirklich JEDEN Muslim toeten oder nur die, die eine Religion missbrauchen, um Terror zu verbreiten?
Chris24 (30.11.2008, 07:55 Uhr)
riesiges Problem
Es war kein Zufall, dass die Attentäter des 11. September in Deutschland wohnten und alles hier vorbereiteten. Ich bin mir sicher, dass in D. einige Helfer sitzen, die Pläne schmieden und nebenbei noch vom Staat leben, obwohl sie ihn hassen und die westliche Kultur ablehnen. In D. wird eine Moschee nach der anderen gebaut, aber bringt es irgend etwas? Die Parallelgesellschaften leben weiter vor sich hin und wie sieht es eigentlich mit der Akzeptanz der christlichen Kultur in der musl. Welt aus? Werden da Kirchen gebaut? Der Hass sitzt tief und man sollte sich fragen, ob D. nicht zu offen ist und zu vielen Aufenthalt bietet, die dies nicht verdienen. Der Anschlag sollte den Westen treffen und hätte auch in einem anderen Land stattfinden können.
peterle.online (29.11.2008, 20:36 Uhr)
na ja zum Thema Schäuble hat Recht...
Nun es stimmt, ein Anschlag wie in Indien könnte auch in Deutschland stattfinden. Unsere Sicherheitsbehörden hätten dem nicht viel entgegenzusetzen.
So weit, so schlimm... aber es kommt noch schlimmer: solange wir nicht JEDEN Muslim und wirklich alles was mit ihnen Kontakt hat ähnlich der Inquisition töten änder sich daan nichts.
Diese Vorgehensweise hat aber einen kleinen Schönheitsfehler: Sie ist nicht im Geringsten mit unserem Weltbild vereinbar.
Nun gibt es einige wirklich dumme Menschen, die meinen das BKA-Gesetz unseres Mielke auf Rädern wäre dazu gedacht (oder sogar geeignet) Terroristen zu finden. Genausowenig wie der "Deutsche Herbst" mit Telefonüberwachung verhindert werden konnte, genauso wenig lassen sich die Terroristen von heute mit dem Bundestrojaner fangen.
Aber ein paar Steuerhinterziehungen, nicht angemeldete Putzfrauen, rasenmähende Nachbarskinder oder ähnliche Schwerverbrecher lassen sich damit immer dingfest machen.
An die Fraktion "wer nichts zu verbergen hat, der tralala":
Dann verbergen Sie auch nichts: ich will nacktfotos sehen, die Gehaltsabrechnung, schlagen sie Ihre Frau beim Sex, oder stehen Sie auf Peitschen... Das geht mich nichts an?
Eigentlich richtig - aber ich denke Sie haben nichts zu verbergen...
PreachTheGospel (29.11.2008, 20:29 Uhr)
Bevor Hitler
versprachen England und andere Staaten den Tschechoslowaken Hilfe im FAlle eines Angriffes der Deutschen. Der Angriff kam aber die Hilfe kam nicht, stattdessen wurde diese auf einem Silbertablet präsentiert und Hitler übergeben.
Alle hier, die immer und immer wieder mit einem verblendeten Kult reden wollen und diejenigen, die warnen nicht hören wollen,sei eines gesagt:
Du wirst entweder selber Mozzlem werden wenn es soweit ist oder als Untermensch neben denen existieren oder sterben. Und das wohl auch noch, ohne Jesus zu kennen.
Die ewige Beschwichtigung der Mozzlems ist völlig sinnlos, siehe England in der die Sharia Gesetzgebung inzwischen neben der britischen Gesetzgebung eingeführt wurde weil Mozzlems sich NICHT integrieren wollen: Sie VERACHTEN Euch. Wann begreift Ihr endlich, das dies ein viel größerer Krieg als Ihr überhaupt ahnt? Es ist schon ein Weltkrieg mit einer Ideologie des Grauens, der Perversion, der Unbarmherzigkeit etc. die sich als Offenbarung Gottes verkauft, aber seinen Sohn ablehnt und die in Wirklichkeit eine Offenbarung des Teufels ist. Wie Mohammed ja mehrmals auch selbst gesagt hat.
Wann begreift Ihr das endlich?
facilidad_de_ser (29.11.2008, 20:28 Uhr)
blablabla...
... solange die wahren Hintergründe nicht bekannt sind sollte man besser einfach den Mund halten und z.B. ein gutes Buch lesen. Das hilft auch bei Problemen mit der Rechtschreibung, die ja viele hier anscheinend haben.
PreachTheGospel (29.11.2008, 20:21 Uhr)
It is already here...
The interfaith conference of King Abdullah of Saudi Arabia which took place under the auspices of the United Nations received wide acclamation. President Shimon Peres went to the lengths of telling the Assembly that he wished that "King Abdullah's voice would become the prevailing voice of the whole region, of all people". The World Jewish Congress published a full page advertisement in The New York Times praising the monarch who leads one of the most oppressive and anti-Semitic regimes in the world.
To their credit, the Saudis were upfront about Israel, stressing that Peres and Foreign Minister Tzipi Livni were present by virtue of their UN membership and not by Saudi invitation, and that the King would not engage in any contact with them. And, despite his somewhat servile remarks in praise of Abdullah, Peres was strongly criticized by the Saudi foreign minister.
As a reward for groveling to King Abdullah, the World Jewish Congress was invited to the conference after the Saudis had the chutzpa to brazenly inform them that major Jewish organizations - including the American Jewish Committee, the Presidents Conference, and the Anti Defamation League - were "too political" and would thus be excluded! It was shameful and unprecedented for a reputable Jewish organization to participate at an interfaith conference at which outsiders like the Saudis were able to veto who represents the Jewish people.
It was even more outrageous that the Jews who did participate in the event failed to challenge the behavior of the Saudi regime or even relate to the vicious anti-Semitism which dominates Saudi society. After all, it was Wahhabi preachers from Saudi Arabia who initially provided the inspiration for al Qaeda, until the latter turned on the Saudi leaders, accusing them of corruption and collusion with the US and Western world. To this day, Saudi money is utilized to promote global jihad.
This interfaith activity must also be viewed in the context of the global campaign launched by the Organization of the Islamic Conference (OIC), the umbrella body representing 57 Moslem states, to criminalize any criticism of Islam - including Shar'ia law.
The members of the OIC include the most tyrannical and repressive states in the world. Many deny human rights to their own citizens and brutally persecute non-Islamic religious minorities, denying them freedom of worship. Even purportedly moderate Islamic countries such as Egypt endorse domestic campaigns inciting their citizens to hatred of non-Islamic minorities, concentrating in particular on promoting the crudest forms of anti-Semitism.
Some of these countries, like Saudi Arabia, also seek to globally extend the application of Shar'ia law, which incorporates barbaric practices such as stoning adulterous women to death, decapitating blasphemers, homosexuals and apostates, and cutting off limbs as punishment for petty theft.
The OIC bitterly complains that Islamophobia in Western countries is rampant and escalating. Yet taking into account that global terrorism today emanates overwhelmingly from Islamic fundamentalists - including those born and bred in the societies hosting them - it is surely a tribute to Western communities that they continue to peacefully co-exist with their Moslem minorities.
Without detracting from the obligation to combat hatred against Moslems and all minorities, the reality is that despite protestations to the contrary from liberals, Moslems residing in Europe face far less institutionalized discrimination than what other migrant groups, including Jews, underwent in the past. Moreover, they are not targeted by terrorists - in contrast to European Jews, their mosques and schools do not require round the clock security guards.
It is also astonishing that some Moslem organizations have the impudence to demand an end to security profiling, though over 95 percent of global terrorist acts originate from radical jihadists. Profiling is undertaken exclusively as a pragmatic means to maximize security and is not related to racist bias. If red-headed individuals committed the bulk of terrorist acts it would surely not be unreasonable to profile redheads for security screening. It is even more bizarre that demands to ban profiling are frequently supported by liberals, including paradoxically, Jews who themselves represent the prime targets for acts of terror.
The OIC campaign has made considerable inroads, with the UN Secretary General recently boasting that "in confronting the Danish cartoons [caricatures of the Prophet Muhammad] and the Dutch film FITNA, we sent a clear message to the West regarding the red lines that should not be breached." In other words, violence, murder and blackmail have succeeded in forcing impotent Western governments to appease radical Islamist forces, even at the price of compromising hitherto sacrosanct commitments to freedom of expression.
Resolutions calling for criminal prosecution of anyone criticizing Islam or Islamic practices have already been formally adopted by the inappropriately named UN Human Rights Council and subsequently by the UN General Assembly. The discredited UN Human Rights Council, which concentrates the bulk of its efforts on delegitimizing Israel, has now formally endorsed a resolution prohibiting any discussion during its proceedings that could be deemed to be critical of Islam, Moslem practice or Shar'ia law. Yet this same body has shamelessly avoided condemning human rights violations including the genocidal killings by the barbaric Islamic Sudanese government at Darfur.
The current priority for the Human Rights Council is to ensure that the forthcoming Durban II conference is transformed into a launching pad for resurrecting the previous Durban anti-Semitic hate fest demonizing Israel.
The structure of the Durban 2 Preparatory Committee says it all. The chairman is a former Libyan ambassador who described Israel as "the most tyrannical regime in the world," and he is backed by an Iranian deputy chairman. The Committee held one of its most important meetings on Yom Kippur to ensure that Israelis and Jews would not participate. In its recently released Final Document for Discussions, undisguised bias is reflected in the language employed. It refers to "Israeli apartheid," the "racist Israeli Law of Return", Palestinians as "victims of Israeli racism," and so on.
This abominable body is simultaneously proclaiming that "the most serious manifestations of the defamation of religion are the increase in Islamophobia and the worsening situation of Moslem minorities throughout the world."
It is incomprehensible why it took until now for Israel to recognize that Durban 2 is controlled by our most venomous enemies and is intended to serve as a global platform for promoting anti-Semitism and Israel bashing. Had we from the outset supported the Canadian decision to boycott this bogus conference, the Americans and many other democratic nations might also have resolved to distance themselves from these hate mongers.
To offset these challenges, Israel must seek to create alliances with democratic nations and NGOs. Likewise, where possible, Diaspora Jewish organizations should seek out moderate Moslem groups with whom to promote genuine interfaith relationships. But such activity must be transparent. Those who accept as a precondition to dialogue the exclusion of Israeli participants or restrictions on discussion relating to Israel are harming the Jewish cause, providing respectability to extremists and marginalizing moderate Moslems.
Without diminishing our ongoing efforts to outlaw hate crimes or incitement against all minorities, including Moslems, we must resist OIC attempts to pressure Western countries into criminalizing criticism of religion which, aside from being an unprecedented restriction of freedom of expression, would also deny us the opportunity of exposing Islamic extremism.
hellwachabsolut (29.11.2008, 20:12 Uhr)
keine panik
entspann euch leute ein bisschen. Deutschalnd ist nicht Indien und solange wir den guten Schäuble haben, brauchen wir uns keine sorgen zumachen.
znew (29.11.2008, 20:12 Uhr)
@manesse
Gar nichts. Zu-tun-habende Kommentare gibts doch schon reichlich.
manesse (29.11.2008, 20:07 Uhr)
@znew
Das will ich doch wohl hoffen, dass man reiche Leute für den Aufenthalt in einem Luxushotel ordentlich zahlen lässt. Billigangebote halte ich für unangemessen, da man bekanntlich nicht mit der Speckseite nach der Wurst werfen soll.
Ich frage mich aber vor allem: Was hat Ihr Beitrag, verehrter znew, mit dem muslimischen Terroranschlag auf Mumbai zu tun?
dutchinmex (29.11.2008, 20:04 Uhr)
@Deiport
Ehe Du einen Kommentar abgibst, gehe zuerst mal nach Saudi-Arabien (oder irgendwelches Sharialand), frage auf der Straße eine Frau nach dem Weg und setze Dich auf eine Terasse und trinke ein Bier. Wenn man Dich dann nach einigen Jahren wieder zurückkommen lässt, reden wir nochmal.
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