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Türkische Polizei nimmt Linksextremisten fest

Die türkische Polizei hat 167 mutmaßliche Mitglieder der linksextremistischen DHKP-C festgenommen. Zuvor hatten diese sich zu dem Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Ankara bekannt.

  Die türkische Polizei konnte in 28 Städten insgesamt 167 mutmaßliche Mitglieder der linksextremistischen DHKP-C festnehmen. Unter den festgenommenen Verdächtigen befanden sich unter anderem Lehrer, Krankenschwestern und andere Beamte und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes.

Die türkische Polizei konnte in 28 Städten insgesamt 167 mutmaßliche Mitglieder der linksextremistischen DHKP-C festnehmen. Unter den festgenommenen Verdächtigen befanden sich unter anderem Lehrer, Krankenschwestern und andere Beamte und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes.

Zweieinhalb Wochen nach dem Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Ankara hat die türkische Polizei am Dienstag fast 170 mutmaßliche Anhänger der linksextremen Gruppe DHKP-C festgenommen. Wie die Nachrichtenagentur Anadolu meldete, wurden die 167 Verdächtigen bei zeitgleichen Razzien in 28 türkischen Städten festgenommen. In Ankara wurde die Zentrale des Verbandes durchsucht, der Beamte und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes vertritt.

Unter den Beschuldigten waren demnach auch Beamte sowie ein ein hoher Funktionär des regierungskritischen Gewerkschaftsverbandes KESK. Nach einem Bericht des Nachrichtenportals Bianet befanden sich unter den festgenommenen Verdächtigen unter anderem Lehrer, Krankenschwestern und andere Beamte und Beschäftigte des öffentlichen Dienstes. Ob die Polizeiaktion vom Dienstag mit dem Anschlag auf die Botschaft zusammenhing, war zunächst unklar.

Die marxistische Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front (DHKP-C) hatte sich zu dem Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft bekannt, bei dem am 1. Februar der Attentäter einen Wachmann mit in den Tod gerissen hatte. Der Selbstmordattentäter hatte lange in Deutschland gelebt und war erst kurz vor dem Anschlag in die Türkei gereist. Türkische Regierungspolitiker hatten den deutschen Behörden deshalb vorgeworfen, nicht energisch genug gegen türkische Extremisten in der Bundesrepublik vorzugehen.

jat/AFP/DPA/DPA

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