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Der US-Flugzeughersteller Boeing hat Probleme beim Bau des neuen 787 Dreamliner eingeräumt. Ähnlich wie beim europäischen Konkurrenten Airbus gibt es Schwierigkeiten mit einigen Zulieferern - und deshalb "kleine Verzögerungen".
Bewegung im Atomstreit: Nach den versöhnlichen Tönen aus Washington hat Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad ein Paket von Vorschlägen angekündigt. Die USA reagierten offen auf den Vorstoß aus Teheran.
Die Staatschefs aus 60 Ländern haben auf der Geberkonferenz in Paris eine stattliche Summe für die Palästinenser zusammen getragen. Sie wollen den neuen Friedensverhandlungen in Nahost unbedingt zum Erfolg verhelfen. Von Israel und der Hamas lässt sich das allerdings nicht sagen.
George W. Bush und der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert wollen über die Nahost-Krise beraten. Beide Länder planen, die Notstandsregierung finanziell zu unterstützen. Olmert schließt auch neue Friedensgespräche zwischen Israel und Palästina nicht aus.
Wie so oft bei ihren Auslandsreisen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel auch bei ihrem Antrittsbesuchs am Golf eine guten Eindruck hinterlassen. Die in arabische Männerwelt schätzt vor allem ihre Besonnenheit.
Der Weg für einen Bundeswehreinsatz im Libanon ist frei: Bundeskanzlerin Merkel und der libanesische Ministerpräsident Siniora haben sich in einem Telefongespäch grundsätzlich darauf geeinigt.
Condoleezza Rice macht die Entwaffnung der Hisbollah zur Voraussetzung für einen Waffenstillstand - dies interpretiert Israels Regierung als Legitimation für weitere Kämpfe. Eine Hisbollah-Hochburg will die israelische Arme bereits eingenommen haben.
Die diplomatischen Bemühungen laufen auf Hochtouren: Nach einem Blitzbesuch in Beirut reiste US-Außenministerin Condoleezza Rice nach Israel. Im Libanon hatte sie für eine Waffenruhe plädiert, machte diese aber von der Entwaffnung der Hisbollah abhängig.
Zehn Tage nach Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten verstärkt die internationale Staatengemeinschaft ihre Vermittlungsbemühungen. US-Außenministerin Condoleezza Rice will bereits am Sonntag in den Nahen Osten reisen.
Bislang haben die USA im schwelenden Nahost-Konflikt eher die Position eines Beobachters eingenommen. Nun werden die USA aktiver. Statt auf eine schnelle Waffenruhe setzen sie aber auf eine dauerhafte Lösung der Krise.
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