Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi ist am Samstag von Tausenden nach Thailand geflüchteten Landsleuten begeistert empfangen worden. Suu Kyi besuchte das Lager Mae La etwa 500 Kilometer nördlich von Bangkok.
Birmas Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi will Investitionszusagen in ihrer Heimat an Bedingungen zur Verbesserung der Infrastruktur knüpfen.
Nach Jahrzehnten des politischen Kampfes hat Myanmars Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi den Sprung ins Parlament geschafft. Der symbolische Wert der Wahl ist immens.
Birmas Präsident Thein Sein hat seine Teilnahme am Weltwirtschaftsforum Ostasien in Bangkok abgesagt - kurz nach der Einladung von Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. Für die 66-Jährige ist es die erste Auslandsreise seit 24 Jahren.
Der britische Premierminister David Cameron ist als erster europäischer Regierungschef seit dem Ende der Militärjunta nach Birma gereist und traf dort Präsident Thein Sein.
Tausende Menschen haben in Myanmar die Freilassung der Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi bejubelt, Politiker aus aller Welt begrüßten den Schritt. Mehr als 15 Jahre hatte die Friedensnobelpreisträgerin unter Hausarrest oder im Gefängnis verbracht. Sie rief ihre Anhänger zu Geschlossenheit auf.
In weniger als zwei Wochen hätte ihr sechs Jahre dauernder Hausarrest enden sollen. Doch nun muss Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi um ihre Freiheit bangen. Das Millitärregime in Myanmar hat sie in ein berüchtigtes Gefängnis gebracht und Anklage erhoben. Anlass ist der ungebetene Besuch eines US-Bürgers.
Erst kam der Zyklon, nun drohen Seuchen: Eine Woche nachdem Wirbelsturm "Nargis " über Myanmar hinwegfegte, warnen Hilfsorganisationen vor "einer Tragödie unvorstellbaren Ausmaßes". Sollten die Überlebenden nicht schnell sauberes Wasser und Medizin erhalten, könnten bis zu 1,5 Millionen Menschen sterben.
Drei Tage nach dem verheerenden Wirbelsturm Nargis lässt sich die Lage in Myanmar immer noch nicht genau abschätzen. Inzwischen gehen offizielle Stellen aber von über 15.000 Toten aus. Nun akzeptiert die Militärregierung des sonst abgeschotteten Landes internationale Hilfsangebote.
Myanmar liegt am Boden. Die Militärdiktatur hat das südasiatische Land heruntergewirtschaftet, die Korruption blüht. Unter der Führung Zehntausender Mönche begehrt das Volk nun gegen die Machthaber auf - und riskiert einen blutigen Gegenschlag.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Aung San Bangkok Birma Cameron Friedensnobelpreisträgerin Helfer Innenpolitik Katastrophengebiet Millionenstadt Myanmar Nachrichtenagentur Xinhua Parlament Parlamentsnachwahl Premierminister Rebellion Regierung Regierungschef Suu Kyi
Angela Merkel Aung San Suu Kyi Ban Ki-moon Ban Ki-moon Barack Obama Claudia Roth David Cameron Guido Westerwelle Heidemarie Wieczorek-Zeul Laura Bush Than Shwe
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
16:03 Regisseur Detlev Buck mag Märchen
14:47 ARD und ZDF weisen Vorwürfe der Dokumentarfilmer zurück
14:35 Einschaltquoten im Mai: Das ZDF überholt RTL
10:38 Deutsche Elf gewinnt Spiel und Quotenrennen
17:34 20 Jahre «Punkt 12»
13:13 Jörg Pilawa moderiert «Ein Herz für Kinder»
10:42 Jörg Pilawa holt mit ZDF-Quizshow den Quotensieg
08:06 Der Architekt