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3. März 2010, 13:35 Uhr

Griechen nötigen Ausland Respekt ab

Das hoch verschuldete Griechenland muss sparen - und es will sparen. Das Kabinett in Athen brachte ein straffes Paket auf den Weg und kassierte dafür viel Applaus aus dem Ausland, auch von deutscher Seite. Geld aus Berlin wird es auf die Schnelle aber nicht geben.

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Am Freitag zu Besuch in Berlin: Griechenlands Premier Giorgos Papandreou© Julian Warnand/EPA

Ganz Europa spricht über Griechenland, seinen drohenden Bankrott, seine angebliche Verschwendungssucht und darüber, was das alles für den Euro bedeutet. Die EU hat das Land an die Kandarre genommen und schaut genau darauf, wie die Griechen ihren Staatshaushalt in Zukunft gestalten. Die Finanzmärkte bewerten griechische Staatsanleihen mit hohen Risikoaufschlägen - und allerorten wird über Rettungsmaßnahmen für Hellas debattiert. Da will die griechische Regierung jetzt mit gutem Beispiel vorangehen und Finanzmärkten und dem Ausland signalisieren: Wir machen Ernst mit der Bekämpfung der hohen Verschuldung.

So hat das Kabinett von Ministerpräsident Giorgos Papandreou in Athen am Mittwoch neue Sparmaßnahmen in Höhe von 4,8 Milliarden Euro beschlossen. Vor allem den privilegierten Staatsdienern geht es an den Geldsäckel. Im Öffentlichen Dienst wird das 13. Gehalt um 30 Prozent und das 14. Gehalt um 60 Prozent gekürzt. Rentenzahlungen sollen sowohl für Beamte als auch Angestellte im Privatsektor eingefroren werden. Zudem wird es eine Reihe von Steuererhöhungen geben: So sollen die Abgaben auf Alkohol, Tabak, Benzin und Luxusgüter erhöht werden. Die Mehrwertsteuer steigt um zwei Prozentpunkte auf stattliche 21 Prozent. Es handelt sich bereits um das dritte Sparprogramm, das die Regierung in Athen unter dem Druck der EU auflegt. Griechenland hat ein Staatsdefizit von 12,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts und soll es binnen eines Jahres auf 8,7 Prozent senken - erlaubt sind in der EU nur drei Prozent. Deutschland und andere Länder erwarten von Griechenland, dass es seine Staatsfinanzen zunächst selbst in Ordnung bringt, ehe sie den Hellenen Geld geben.

Schäuble zollt Griechen Respekt

Für die neuen Sparmaßnahmen erhielten die Griechen viel Beifall aus dem Ausland. Die Beschlüsse des griechischen Kabinetts "gehen in die richtige Richtung und verdienen unseren Respekt", sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Griechenland zeige damit "Verantwortung für Europa und die gemeinsame Währung". Als "starkes Signal" wertete EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso das neue Sparprogramm, und die Kanzlerin, die am Freitag Besuch von Papandreou erhält, bezeichnete es als "wichtigen Schritt".

Mit Geld aus Berlin darf der griechische Ministerpräsident auf die Schnelle dennoch nicht rechnen, das verdeutlichte Merkel am Mittwoch auch. "Es geht, das will ich ausdrücklich sagen, nicht um Hilfsmaßnahmen", sagte die Kanzlerin über das deutsch-griechische Gespräch am Freitag. So rechnet Hellas seinen Sparbemühungen zum Trotz nicht unbedingt mit EU-Hilfe. Papandreou erwäge ein Hilfsgesuch an den Internationalen Währungsfonds (IWF), heißt es in Athen. Der Regierungschef habe dem Kabinett mitgeteilt, dass dies eine Option für Griechenland sei, wenn die EU nicht zu einer Unterstützung bereit sei, sagte ein Insider, der an der Kabinettssitzung teilnahm, der Nachrichtenagentur Reuters.

Dabei gibt es in der EU durchaus Sympathisanten für eine finanzielle Unterstützung der klammen Griechen. Beispielsweise Günther Oettinger: Der neue EU-Energiekommissar signalisierte die Zahlungsbereitschaft Brüssels. "Nachgedacht wird über vieles", sagte er im Deutschlandfunk auf die Frage, ob in der Union an Hilfen für die Griechen gedacht werde. "Ich glaube, die Verantwortung liegt noch immer in Athen", ergänzte er aber. Die Regierung des Landes müsse erst einmal die Balance zwischen Einnahmen und Ausgaben herstellen. "Dann kann man über einiges reden."

Brief an die "lieben Deutschen"

Geht es nach dem griechischen Parlamentspräsidenten Philippos Petsalnikos braucht Athen ohnehin nicht das Geld der Deutschen, sondern eher moralische Hilfe.  "Wir Griechen erwarten nicht, dass die Deutschen uns "retten". Diese Aufgabe haben wir uns zunächst einmal selbst gestellt", schreibt Petsalnikos unter dem Titel "Liebe Deutsche!" in einem offenen Brief im stern."Nicht Euer Geld, sondern Eure Solidarität und Eure Unterstützung braucht Griechenland, um die Angriffe der internationalen Spekulanten abwehren zu können. Wenn Griechenland ihnen zum Opfer fällt, ist es ein erster Dominostein."

Der griechische Politiker, der einst in Deutschland studiert und gearbeitet hat, beklagt sich darüber, dass vor allem in deutschen Medien mit "Unsachlichkeiten und fatalen Vereinfachungen" über Griechenland berichtet werde, die auf den Nenner hinausliefen: "Wir Deutschen zahlen, und ihr Griechen kassiert". Petsalnikos wies darauf hin, dass die Griechen mit allen Europäern Deutschland bei der Bewältigung der deutschen Einheit geholfen hätten. Außerdem habe Deutschland enorm von der Schaffung des EU-Binnenmarktes profitiert.

ben/Reuters/DPA
 
 
KOMMENTARE (10 von 29)
 
venieli (04.03.2010, 20:11 Uhr)
Hartz-IV waere echt super
Hartz-IV fuer die Griechen, da ginge es uns jetzt besser.
Als Saisonangestellte im 3. Jahr (7 Monate arbeit im Jahr) bekomme ich nicht mal 50 % meines Vedienstes fuer gerade mal 5 Monate. Mein Mann, der seit ueber 30 Jahren in der selben Firma beschaeftigt ist bekommt auch weniger als 50 % auf max. 1 Jahr. Danach gibt es kein Arbeitslosengeld mehr und man ist auf sich selbst gestellt. Bei gerade mal ca. 900 Euro im Monat mit zwei Kindern und einer Monatsmiete von 350 Euro bleibt wenig uebrig, wenn man im Supermarkt fuer das Kilo Fleisch mehr als 10 Euro bezahlen muss und der Liter Frischmilch fast 2 Euro kostet. Nicht einmal der einheimischhe Fetakaese ist fuer unter 4 Euro das Kilo zu bekommen.

Wie soll die Ankurbelung der Wirtschaft funktionieren, wenn die MwSt erhoeht wird und gleichzeitig die Loehne sinken? Die Rente eines durchschnittlichen Buergers nach 40 Jahren Arbeit betraegt durchschnittlich 300 Euro. Wie koennen da die Menschen noch leben?
In einem anderen Artikel habe ich gelesen, dass die Griechen froh sein sollen, dass es noch die Touristen hat...Was fuer Touristen bitte schoen, die auf Last-Minute All-Inclusive Hotels buchen und den ganzen Tag im Hotel verbringen, da es dort ja alles "um sonst" gibt...
Korruption? Es geht hier weniger um den "Bakschisch" der unter dem Tisch gezahlt wird, sondern darum, dass Dir z.B. ein Arzt im Krankenhaus eine gute Versogung garantiert, wenn du ihm 3000 Euro ohne Rechnung zahlst oder aber 4000 Euro mit Rechnung.
Als in Griechenland eingeheiratete Deutsche schaeme ich mich fuer manch einen Kommentar von Leuten, die hier noch nie wirklich gelebt haben und die Mentalitaet der Griechen hautnah erlebt hat. Ich hoffe nur fuer meine Kinder, dass diese Diskussion und die Beleidigungen mancher unqualifizierter Reportagen keine negative Auswirkungen auf sie eines Tages hat.
dreicon (04.03.2010, 18:47 Uhr)
@Wittigofranko (04.03.2010, 11:00 Uhr) - Haben Sie nicht etwas vergessen?
Zum Beispiel die Forderung, die Erbschaftssteuer ganz abzuschaffen, die Einkommensteuer auf eine Kopfpauschale umzustellen, dann noch mögliche Steuerhinterziehung im Rahmen eines sportlichen Wettbewerbes zu handhaben, nach dem Motto, wer ein Jahr unendeckt bleibt, kann alles behalten?

Die dann fehlende Infrastuktur kann man ja damit entlasten, daß nur noch Elitekinder Bildungsmöglichkeiten erhalten!

Das wäre wohl Ihr idealer "Steuer"staat, Herr Dr. Ludwig Paul Häußner, Karlsruhe
knilch_59 (04.03.2010, 13:01 Uhr)
@Wittigofranko: Der übliche Mehrwertsteuer-Blödsinn
Die zentrale Frage ist nicht, aus welcher Quelle der Staat seine Steuern schöpft, sondern welches Leistungsniveau er seinen Bürgern garantieren will und kann. Deshalb ist und bleibt die Produktivität einer Volkswirtschaft zentrale Messgröße, und keine Maus beißt einen Faden daran ab, dass die Griechen seit 15 Jahren weit über ihre Verhältnisse gelebt haben.
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Die Frage einer ?gerechten? Besteuerung leitet sich eben aus dem Dreieck zwischen Vermögensverteilung (ist), Produktivität / Einkommensverteilung und Vermögensverteilung (soll) ab.
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Ein Gutteil der griechischen Probleme liegt sicherlich darin begründet, dass die vielen Beschäftigten im öffentlichen Dienst (zumeist unproduktiv im Sinne der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung) und die vielen Rentner ein viel zu hohes Anspruchsniveau, gemessen an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Landes, entwickelt haben. Also eine Umverteilung dorthin aus ungedeckten Einnahmequellen, Staatsverschuldung. Wenn man deren Ausgaben jetzt durch eine höhere Mehrwertsteuer belastet, kann man denen auch gleich das Geld wegnehmen, dann trifft es wenigstens nicht diejenigen, die für ihr Geld noch produktiv arbeiten.
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Mehrwertsteuer ist eine der Steuern, die sozial völlig unausgewogen ist. Sie trifft die, die konsumieren müssen und verschont die, die Geld beiseite legen können. Sie trifft nur Privatpersonen und belastet dort die unteren Schichten überproportional zur wohlhabenden Schicht.
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Griechenland kann sich selbst besser helfen, indem man eine zeitlich befristete Sondersteuer auf Vermögen einführt, die Steuermoral drastisch verbessert, die Einkommensteuer für die unteren Einkommensgruppen absenkt, die Löhne und Gehälter im öffentlichen Sektor und die Renten absenkt. Damit wird dann auch eine Struktur hergestellt, die zukunftsfest ist.
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Das Jonglieren mit der Mehrwertsteuer ist globaler Schwachsinn, der auch nicht davon besser wird, dass ihm so viele Länder frönen.
Wittigofranko (04.03.2010, 11:00 Uhr)
Überige PIIGS-Staaten müssen ebenfalls MwSt erhöhen

Es waren ja auch militärische Überlegungen dabei, dass das NATO-Mitgliedsland Griechenland in den Euro erhalten hat.

Offensichtlich wird Griechenland aber schlecht verwaltet - und dafür erhalten griechische Beamte sogar noch 14 Monatsgehälter! Doch die politische Klasse Griechenlands sollte nicht alleine den "schwarzen Peter" für das Doppeldefizit in Haushalt und Handelsbilanz erhalten.

Die EU wie auch die europäische Zentralbank (EZB) haben einen erheblichen Anteil an der "griechischen Tragödie".

Eine gemeinsame Währung erfordert auch ein Mindestmaß an Steuerharmonisierung. So sieht die EU einen MwSt-Höchstsatz von 25% vor. Griechenland hat bislang nur 19% oder Spanien gar nur 16%.

Die sogenannten PIIGS-Staaten müssen vor allem die MwSt erhöhen, um die Löcher in deren öffentlichen Haushalten auszugleichen.

Die EZB-Geld- und Zinspolitik ist zu einseitig auf die Stabilität des Euro ausgerichtet. Was nutzt ein Inflationsziel von zwei Prozent oder weniger, wenn andererseits die wirtschaftliche Dynamik erlahmt und in Folge die Arbeitslosigkeit im Euro-Raum bei rund 10% liegt? Kurz: Die EZB betreibt eine tendenziell deflationäre Politik.

Deshalb muss in den nächsten drei bis fünf Jahren die Mehrwertsteuer EU-weit auf 25% harmonisiert werden So hat Ungarn die MwSt zum 01. 07. 2009 von 20% auf 25% erhöht, um die dortige Haushaltskrise zu meistern.

Die EZB sollte ihr Inflationsziel auf vier Prozent verdoppeln. Hierzu ein Auszug aus dem Handelsblatt:

ttp://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/grob-fahrlaessig-bundesbank-und-ezb-geisseln-iwf-vorschlag-zu-inflation;2536335

"IWF-Chefvolkswirt Olivier Blanchard hatte den Notenbanken unlängst nahegelegt, statt rund zwei Prozent künftig etwa vier Prozent Inflation zuzulassen. Er begründete seinen Vorschlag vor allem damit, dass bei einer höheren Inflationsrate der nominale Leitzins höher wäre und die Notenbanken so in Krisen mehr Spielraum hätten, die Geldpolitik zu lockern."

Doch gerade Deutschland sollte nicht sinnlos sparen, sondern die MwSt in den kommenden sechs Jahren ebenfalls auf 25% erhöhen, im Nachgang zu den PIIGS-Staaten und in Konkordanz mit Frankreich.

Mit den Mehreinnahmen könnten nicht nur die deutschen und französischen Haushaltslöcher ausgeglichen werden, sondern auch mehr für Bildung und Infrastruktur ausgegeben werden, um die EU zu einem wirklich dynamischen Wirtschaftsraum zu machen, damit der Wandel von der Industriegesellschaft in eine nachindustrielle Wissens- und Kulturgesellschaft sozial und ökologisch nachhaltig gemeistert werden kann.


Dr. Ludwig Paul Häußner, Karlsruhe
schade77 (04.03.2010, 09:15 Uhr)
Ja nee, so spart man natürlich richtig...
"Im Öffentlichen Dienst wird das 13. Gehalt um 30 Prozent und das 14. Gehalt um 60 Prozent gekürzt"....

Ich finde es absolut korrekt, dass GRE endlich anfängt, die Eurogräber zuzuschütten, aber ein 14. Gehalt zu kürzen bei der Haushaltslage entbehrt nicht einer gewissen Komik.

Oder bin ich zu allein mit der Idee, dass man solche massiven Zusatzverdienste, leider oft für keinerlei Gegenwert in Form von Arbeit, mal ganz streicht?
giangastone (04.03.2010, 07:09 Uhr)
Worst case reloaded
Stabilitätspakt? Es trifft doch nur genau das ein, was Kritiker (damals noch die "Pessimisten", "Schwarzseher", "Chauvis") vorausgesehen haben. Es wachen nur die Träumer auf, die anderen waren schon wach. Das gleiche wird uns in Deutschland auch noch beim "DEMOGRAFISCHEN WANDEL" (euphemistische Veredelung von "Vergreisung") passieren. Ja wo ist denn da der Zusammenhang??? Na klar: Wer soll das bezahlen? Die paar "gewollten" Kinder? Es geht doch auch in Griechenland, das eine extrem niedrige Geburtenrate hat, um AUF PUMP BEZAHLTE PENSIONEN, mit denen sich über Jahrzehnte Wählerstimmen erkauft wurden. Ach, so! Das System wird implodieren...
ganzbaf (04.03.2010, 00:20 Uhr)
@jeder

in den letzten 20 Jahren in Griechenland 9 Jahre liberal/konservative und 11 Jahre sozialistische Regierungen.

Jedenfalls laut Wiki... ;-P

Und von Anfang 2004 bis vor 5 Monaten auch die konservennaiven Beitrittserschwindler.
Onzapintada (03.03.2010, 20:28 Uhr)
Noch einmal: worum geht es
Deutschland hat gute, z.T. auch bessere Produkte, aber die gewaltigen Dimensionen der Exportueberschuesse, und deren Gegenstueck sind die Verbindlichkeiten Griechenlands, waeren ohne das gesetzlich forcierte Lohndumping nicht moeglich. Die deutsche Bevoelkerung laesst dies mit sich machen und verarmt dabei immer weiter, Ende nicht absehbar.

Gleichzeitig zerstoert das Lohndumping die wirtschaftlichen Grundlagen der Euro-Handelspartner, die nicht abwerten koennen. Es gibt jetzt zwei Moeglichkeiten: die griechische Regierung nimmt im Auftrag der deutschen Eliten ihr Volk an die Kandare, z.B. mit einem Hartz-4-Programm fuer Griechenland. Oder die deutschen Loehne steigen betraechtlich, der Nachholbedarf laege bei roundabout 25 Prozent: das ware gut fuer die Bevoelkerung, schlecht fuer die deutsche Finanzelite. Deshalb wird das nicht gemacht.
Es geht nicht um Deutsche gegen Griechen, sondern um deutsche Elite gegen die Bevoelkerung, Griechenlands und Deutschlands.
jeder (03.03.2010, 19:50 Uhr)
tannebaum
jeder grieche gibt pro jahr 1200 ? für schmiergelder aus....

schuld sind natürlich immer die anderen...

naja..sowas nennt man

internationalismus.......
jeder (03.03.2010, 19:48 Uhr)
ganzbaf...
genau..
in den letzten 25 jahren waren 23 jahre die sozis an der macht....
die letzte regierung wurde vom pöbel verjagt...
grund dreimal dürfen sie raten...
sparmaßnahmen...

mensch mach deine hausaufgabejn
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