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Pentagonchef Donald Rumsfeld hat einsehen müssen, dass Digitalkameras das Bild verändern können, das sich die Welt vom Krieg macht. Selbst loyale Konservative gehen langsam auf Distanz zu ihm. Jetzt trat er die Flucht nach vorne an.
Einst schwor er bin Laden die Treue. Dann gründete er sein eigenes Netzwerk. Im Irak wütet Zarqawi als Schlächter im Namen Allahs, köpfte Geiseln persönlich. Deutschland entging nur knapp seinen Anschlägen.
Ein 22-jähriger Amerikaner hat seine eigene Enthauptung durch muslimische Extremisten auf Video inszeniert. Er wollte zeigen, wie leicht solche Bilder zu fälschen seien. Das FBI hat die Ermittlungen aufgenommen.
Ein kurzes Bombardement beendete das Leben des Topterroristen al Sarkawi. Sein Tod ist einer der wenigen Erfolge des US-Militärs im Irak. Ein Erfolg allerdings, den die Vereinigten Staaten vor allem dem Jordanier selbst verdanken.
Elf Soldaten sollen bereits heute das Land verlassen. Die USA erneuerten unterdessen ihre Kritik an dem Verbündeten. Manila sende den Terroristen das "falsche Signal".
Die Philippinen haben den Abzug ihrer Truppen aus Irak eingeleitet. Sie erfüllen damit eine Forderung islamischer Extremisten, die einen Philippiner als Geisel genommen und mit seiner Ermordung gedroht haben.
Immer wenn eine Gräueltat die Iraker sprachlos macht, fällt der Verdacht auf Abu Mussab el Sarkawi. Doch der Jordanier bleibt ein Phantom. Auf seine Ergreifung ist eine Belohnung von zehn Millionen Dollar ausgesetzt.
Das Notstandsgesetz, das der irakischen Übergangsregierung Vollmächte zur Befriedigung der Unruhegebiete gibt, wurde durch die Unterzeichnung von Übergangsministerpräsident Allawi in Kraft gesetzt.
Das Schicksal des im Irak gefangen gehaltenen US-Soldaten Wassef Ali Hassoun ist unklar: Wenige Stunden nach der Behauptung, der 24-Jährige sei enthauptet worden, folgte ein Dementi der Terroristen.
Ein 24-jähriger Japaner ist die neueste Geisel der extremistischen Al-Sarkawi-Gruppe im Irak. Die Forderung der Terroristen nach Rückzug der 500 japanischen Soldaten hat Japans Ministerpräsident abgelehnt.
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