Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
In Turkmenistan haben die Menschen im Beisein zahlreicher ausländischer Gäste Abschied von dem gestorbenen Alleinherrscher Saparmurad Nijasow genommen. Vor dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Aschchabad bildeten sich kilometerlange Schlangen.
Er beherrschte ein bitterarmes Land, in dem Benzin spottbillig und Salz kostenlos ist: Sapurmat Atajewitsch Nijasow, genannt "Turkmenbashi". Nun ist der nach Kim Jong Il schillerndste Despot der Welt tot. Und es stellt sich die knifflige Frage der Nachfolge.
Kritiker werfen Staatschef Berdymuchammedow in Turkmenistan schwere Menschenrechtsverletzungen vor. Doch bei der Präsidentenwahl steht er vor einem haushohem Sieg. Die Ex-Sowjetrepublik ist wegen ihrer gigantischen Gasvorräte ein begehrter Handelspartner.
In Turkmenistan stellt sich Staatspräsident Gurbanguli Berdymuchamedow heute der Wiederwahl.
Fünf Länder hat Außenminister Steinmeier bei seiner Reise durch Zentralasien besucht. Und fünf Despoten kennengelernt. Den merkwürdigsten in Turkmenistan: Einen Herrscher auf Lebenszeit, der die Oper verbietet und Lebensweisheiten in Buchform verfasst.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Aschgabat Demonstranten Erdbeben Führer Heimatstadt Kasachstan Kirgisien Menschenrechte Michail Fradkow Revolution Sarg Sonnengott Spalt Trauer Turkmenistan Viktor Janukowitsch Wahlen Wiederwahl
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
19:48 Arabische Staaten: Annan-Mission kann nicht ewig dauern
17:20 Tumulte nach Verurteilung von Ex-Präsident Mubarak
16:14 Verhafteter US-Spion in China: Eisiges Schweigen
14:15 Parteienstreit verzögert Regierungsbildung in Serbien
13:05 Noch keine Taliban-Frühjahrsoffensive in Afghanistan
13:03 Bericht: Obama ordnete Stuxnet-Attacken auf den Iran an
10:01 Landsleute empfangen Suu Kyi in Thailand begeistert
22:48 Putin-Spitze gegen Frankreich: Assad öfter in Paris als in Moskau