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Das Firmenkonsortium Nord Stream prüft den Ausbau der 1200 Kilometer langen Ostseepipeline um einen dritten und vierten Leitungsstrang.
Mit dem Baubeginn von Nord Stream geht das Duell zweier ehemaliger Partner in die nächste Runde: Der Ex-Kanzler wirbt für die Ostsee-Pipeline, der Ex-Außenminister für ein Konkurrenzprojekt.
Erstmals fließt Gas direkt von Russland nach Deutschland: Der russische Präsident Dmitri Medwedew und Bundeskanzlerin Angela Merkel öffneten in Lubmin den Hahn für die Ostseepipeline Nord Stream. Das Großprojekt bleibt umstritten.
Die umstrittene Ostsee-Pipeline Nord Stream ist am Dienstag offiziell in Betrieb gegangen.
Der russische Regierungschef Wladimir Putin und der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) haben am Dienstag offiziell die Ostsee-Pipeline zwischen Russland und Deutschland eröffnet.
Das größte Energieprojekt im Ostseeraum, die Gaspipeline zwischen Russland und Deutschland, hat weiteren politischen Rückenwind bekommen. Die Wogen hätten sich geglättet, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Ende des Ostseeratsgipfels in Stralsund.
Die Mitgliedsstaaten des Ostseerats wollen ihre Zusammenarbeit in energiepolitischen Fragen verstärken. Die EU sei daran interessiert, eine transparente und auf Regeln basierende Partnerschaft mit Russland zu vertiefen.
Der Bau der rund 1220 Kilometer langen Gaspipeline Nord Stream zwischen Russland und Deutschland hat begonnen. Das Milliardenprojekt unter der Ostsee soll die Energiesicherheit in Westeuropa erhöhen.
Der zweite Strang der Ostsee-Pipeline Nord Stream ist fertig.
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen rechnet nach der Inbetriebnahme der Ostseepipeline Nord Stream mit sinkenden Gaspreisen.
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