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Der Bundestagsabgeordnete Manfred Grund hat mitten in der Krise Nordkorea besucht. stern.de berichtet er von "betonharten" Politgesprächen und Lautsprechermusik zum Aufwachen.
Täglich werden die Töne zwischen Nord- und Südkorea schärfer. Ist ein Krieg nur noch eine Frage von Tagen oder Wochen? Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Konflikt.
Wegen der immer schärfer werdenden Kriegsdrohungen aus Pjöngjang hatten die USA zuvor den Aufbau einer Raketenabwehr auf Guam angekündigt.
Nordkorea lässt nicht locker: Erst genehmigt Pjöngjang offiziell einen Atomangriff gegen die USA. Dem Süden setzt das Regime ein Ultimatum.
Tun sich der Iran und Nordkorea zusammen? Ein solches Szenario ist nicht nur aus Sicht des Nachbarn im Süden ein Alptraum. Die USA vermuten, dass Pjöngjang beim Bau der Atombombe vorangekommen ist.
Kriegslustige Parolen und militärische Machtdemonstrationen zeichnen das nordkoreanische Staatsfernsehen zurzeit aus. Dahingegen geht der Alltag im südkoreanischen Seoul normal weiter. Zwischen den beiden Ländern herrscht laut Nordkorea Kriegszustand.
Seoul verliert die Geduld: Jeder Angriff des Nachbarn ziehe "sofortige Vergeltung" nach sich, sagte Präsidentin Park Geun Hye. Zuvor hatten die USA hochmoderne Kampfjets nach Südkorea geschickt.
Die südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye hat das Militär aufgefordert, ungeachtet aller politischen Erwägungen schnell und hart auf jede Provokation der Nordkoreaner zu antworten.
Die kommunistische Führung in Pjöngjang droht seit Anfang März fast täglich mit Angriffen. Nun verkündete das Land den Kriegszustand mit Südkorea.
Nordkorea ist nach eigenen Angaben mit Südkorea in den "Kriegszustand" getreten.
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