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EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat sich gegen Subventionen für die Atomenergie ausgesprochen.
Die französische Regierung hat dementiert, dass sich Frankreich gemeinsam mit anderen EU-Ländern für die Förderung des Ausbaus von Atomkraft mit EU-Mitteln einsetze.
Anders als die Deutschen haben die Franzosen keine Scheu im Umgang mit der Kernkraft: Mit 58 Kraftwerken ist Frankreich weltweit unter den Spitzenreitern. Hier beschreibt Forscher und Atomkraftbefürworter Francis Sorin, woher die Begeisterung rührt - und warum selbst ein Uranunfall sie nicht bremsen kann.
Die Republikaner-Kandidaten arbeiten sich an Abtreibung, Homo-Ehe und Verhütung ab. Entscheidend für den Ausgang der US-Präsidentenwahl wird aber die Wirtschaft sein. Ein Vorteil für den Amtsinhaber.
Atomkraft - auch bei den G8 das beherrschende Thema. Es dürfte kontroverse Diskussionen geben. Während Kanzlerin Angela Merkel Druck macht und weltweit "nukleare Stresstests" fordert, fährt der Gastgeber einen entspannteren Atom-Kurs.
Die Kanzlerin lädt zum zweiten Atomgipfel, doch mit der Kehrtwende steht Deutschland nahezu allein: Das Gros der Staaten hält an der Kernkraft fest, China und Indien rüsten auf. Eine Übersicht.
Neuer Affront aus Teheran: Der Iran hat den Bau von zwei weiteren Anlagen zur Anreicherung von Uran angekündigt. Die Bauarbeiten sollen bereits Mitte März beginnen. Offenbar hat Präsident Mahmud Ahmadinedschad den Bau persönlich angeordnet.
Die Geduld des Westens mit dem unberechenbaren Iran ist vorbei: Das Mullahregime hat beim Poker um sein Atomprogramm überreizt, nun drohen härtere Sanktionen - im besten Fall.
Die USA setzen auf die Atomkraft. US-Präsident Barack Obama sichert der Nuklearindustrie höhere Kreditgarantien zu, eine neue Kommission soll zudem die Entsorgung der Atomabfälle verbessern. Umweltaktivisten befürchten nun, dass erneuerbare Energien ins Hintertreffen geraten.
Im Tauziehen um eine Anreicherung seines Urans im Ausland beharrt der Iran darauf, dass Frankreich dabei nicht direkt beteiligt sein soll. Das sagte der iranische Botschafter bei der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, Ali Asghar Soltanieh, am Donnerstag den Nachrichtenagenturen Fars und ISNA.
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