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Was die Entwicklung ziviler Atomtechnik betrifft, waren die USA und Russland jahrzehntelang Erzrivalen. Das könnte sich nun ändern: Die Präsidenten Bush ubnd Putin haben erstmals eine Kooperation angekündigt - die auch den Iran betrifft.
Die Europäische Union hat im Atomstreit mit dem Iran seit 2005 eine Reihe von Sanktionen verhängt. Jetzt hat die EU noch einmal den Druck verstärkt. Miit folgenden Maßnahmen will sie Teheran zurück an den Verhandlungstisch zwingen.
Angesichts des deutschen Atomausstiegs und einer insgesamt schwierigen Lage will der französische Atomkonzern Areva weltweit tausende Stellen abbauen.
Raus aus der Atomkraft - und dann? Sauberer Strom aus Wind, Wasser und Sonne - und weiter wie bisher? Wer meint, die Energiewende gibt's zum Nulltarif, irrt. stern.de erklärt in einer neuen Serie, was für den Ausstieg nötig ist.
Mit allen Mitteln versuchen 50 AKW-Techniker in Fukushima eine Kernschmelze zu verhindern. Die Zeit sitzt ihnen im Nacken, Leben und Gesundheit setzen sie notgedrungen aufs Spiel.
Diese Frage bewegt die Welt: Was passiert in Fukushima 1? Die Wortwahl der Verantwortlichen wird dramatischer, die Aktionen werden zunehmend verzweifelter.
Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes hat Japan den nuklearen Notfall ausgerufen. Im AKW Fukushima fiel das Kühlsystem aus. Tausende Menschen wurden in Sicherheit gebracht.
Bislang behauptet die iranische Regierung stets, die Nukleartechnik nur zu zivilen Zwecken zu nutzen. Laut eines Zeitungsberichtes ist das eine Lüge. Demnach hat Teheran dank der Hilfe eines früheren Sowjet-Forschers den Bauplan für einen Atomsprengkopf entwickelt.
Der Bericht dürfte die USA beunruhigen: Die eigenen Geheimdienste sagen den Niedergang des Landes bis zum Jahr 2025 voraus. Amerika werde einen politischen und wirtschaftlichen Machtverlust erleiden, heißt es. Andere Länder sollen an die Seite der USA auf der weltpolitischen Bühne treten.
Iran beharrt darauf, einen "vollständigen Nuklearkreislauf" zu unterhalten - was nicht ausschließe, dass Russland die umstrittene Urananreicherung für das Land übernehmen könnte, wie es von iranischer Seite heißt.
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