22. Januar 2013, 11:06 Uhr

Ein Tanz mit der Lady in Red

Sie tanzten auf zwei Bällen statt auf zehn - die Amtseinführung fiel in diesem Jahr etwas kürzer aus. Barack Obama hatte dennoch Spaß: Seine Frau Michelle bildete das i-Tüpfelchen.

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Fingerzeig in die Menschenmenge: Nachdem er auf seine zweite Amtszeit eingeschworen wurde, winkt US-Präsident Barack Obama Hunderttausenden von Zuhörern zu. In seiner Antrittsrede beschwor Obama gleiche Rechte für alle und forderte die Gleichbehandlung von Homosexuellen. Auch auf die Freiheit und das Streben nach Glück ging er in seiner Ansprache ein. Obama sprach von schwerer Arbeit, die vor dem Land liege und er betonte, dass die Vereinigten Staaten auch weiterhin von Afrika bis Asien, vom Nahen Osten bis Lateinamerika die Demokratie unterstützen würden.

Rund 800.000 Schaulustige waren bei der Amtseinführung in Washington dabei. Nach der feierlichen Zeremonie starteten etliche Bälle, Galas und Partys.

Der Präsident feierte dieses Jahr aber nicht allzu ausgiebig. Zwei Bälle statt zehn fanden statt. Ein Grund seien die Kosten, heißt es. Insgesamt wurden für die Sicherheit rund 120 Millionen Dollar ausgegeben - das zahlt der Staat. Die Partysause kostete rund 50 Millionen, die über Spenden finanziert wurde.

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