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2. August 2008, 14:57 Uhr

Sinneswandel bei Obama Barack

Der designierte demokratische US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama hat seinen Widerstand gegen Ölbohrungen vor den Küsten der USA aufgegeben. Allerdings sollten diese Bohrungen nur unter bestimmten Bedingen erfolgen.

Barack Obama will den Wechsel, dafür ändert der designierte US-Präsidentschaftskandidat auch mal seine Meinung© AP

Barack Obama, designierter US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten, hat seine Meinung zu Ölbohrungen vor der Küste der USA geändert. Unter bestimmten Bedingungen könnten diese Ölbohrungen sinnvoll sein, sagte er der Tageszeitung "Palm Beach Post" "Ich möchte nicht so rigide sein, dass wir gar nichts tun können." Solche Bohrungen müssten allerdings vorsichtig und ohne Gefährdung der Umwelt erfolgen, betonte Obama. Wichtig sei eine "übergreifende Energiepolitik", um die Benzinpreise wieder zu senken. Obama forderte aber auch in Wahlkampfreden am Freitag in Florida laut "Washington Times" eine zusätzliche Besteuerung der hohen Profite in der Ölindustrie.

Obama reagiert mit seinem Meinungswandel einerseits auf eine parteiübergreifende Initiative im US-Kongress, die die strikten Beschränkungen für Ölbohrungen vor den Küsten lockern möchte; andererseits haben sich in Meinungsumfragen angesichts stark gestiegener Benzinpreise deutliche Mehrheiten der Amerikaner für solche Bohrungen ausgesprochen. Die Demokraten hatten bisher neben dem Verweis auf die gefährdete Umwelt argumentiert, dass neue amerikanische Ölförderungen erst in zehn Jahren eine spürbare Auswirkung auf die Preise haben würden.

Der republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain ebenso wie US-Präsident George W. Bush haben sich in den vergangenen Wochen mehrfach entschieden für Ölbohrungen vor den US-Küsten ausgesprochen. McCain meint, im optimalen Fall könnten schon in zwei bis drei Jahren neue US-Ölquellen sprudeln.

DPA
 
 
KOMMENTARE (6 von 6)
 
Julian2225 (02.08.2008, 19:55 Uhr)
Nur der Anfang!
Alles um bloss gewaehlt zu werden! Wie McCain versucht auch Obama alles um gewaehlt zu werden und wer etwas anderes erwartet hatte, der traeumte. Und deshalb wird Obama diese Wahl verlieren, weil er gegen die Propaganda Maschine der Reps nicht entgegenzusetzen hat und bloss versucht, halbwegs zumindest, sein Gesicht zu wahren! So wie Kerry vor vier Jahren der darauf verzichtete Bush zu nageln um bloss nicht anzuecken und letztlich wegen einer Swiftboat Angelegenheit und natuerlich auch durch Wahlirrtuemer wo in einer Town von 200 Leuten 3000 waehlen gingen, in letzter Minute noch abgefangen wurde!
Doch dies ist fuer Obama erst der Anfang....da es noch einige Monate sind, koennen wir uns auf einge Saltos Rueckwaerts von Obama gefasst machen. Schade eigentlich, aber auch ein guter Redner muss noch lange nicht zu seinem Wort stehen!
davidherzig (02.08.2008, 18:12 Uhr)
el baracko
auch der kocht nur mit wasser. der typ mag ja sympathisch sein und gut reden können. aber am ende zählen nur kompetenzen für das präsidenten-amt. und was das angeht, ist mccain die bessere wahl..
Johann58 (02.08.2008, 16:57 Uhr)
Sinneswandel?
McCain holt auf und die sogennanten Swing States wenden sich McCain zu. was also kann Obama tun, In Deutschland wird er jha schliessliche nicht gewaehlt. Hin zum Populismus. Den weissen Amerikanischen Mittelstand gewinnen. und das bedeutet freier Zugang zu Waffen, Todesstrafe und billiges Benzin. Dazu noch die Kertwende in der Irakpolitik, denn man muss ja die Terroristen der elt in die Schranken weisen. Das ist nicht antiamerikanisch, das ist Tatsache. Dem amerikanischen Mittelstand ist die Umwelt scheissegal wenn nur der Sprit bald wieder untere 3 Dollar die Gallone kostet. So wie McCain sich ueber Obama ustig macht und ihn ansolut niveaulos attakiert versucht Obama mit den McCain'schen Mitteln Waehler zu gewinnen. Traurig aber wahr.
ecomoc4u (02.08.2008, 16:16 Uhr)
wahlmaschinen und ihre besitzer
youtube:
Programmer Finally Testifies: US elections rigged
ecomoc4u (02.08.2008, 16:15 Uhr)
zieht euch warm an.
"McCain is making a come-back in swing states". I bet he is. A big Diebold/ES&S come-back. Everyone knows the Republicans have sold out their brand. McCaput.
.
The media is trying to prepare us to not be shocked when McCain wins 51/49 in the swing states due to the vote swapping SOFTWARE scam. If they steal this next election rifles are coming out. The resistance is real.
.
If you plan to steal our elections you had best arm yourselves.
Putinki (02.08.2008, 15:33 Uhr)
Obama
Außer Wechsel (was das auch immer bedeuten soll), hat dieser Kandidat nichts zu bieten. Er appeliert vor allem an die geistig Fortgeschrittenen. Diesen genügen Versprechungen und verteidigen dann die Kehrtwendungen nach der Wahl.
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