Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der russische Regierungschef Wladimir Putin will die Oligarchen zur Kasse bitten, die bei den umstrittenen Privatisierungen der 90er Jahre ein Vermögen machten.
In London hat Scotland Yard weitere Spuren im Giftfall Litwinenko gefunden. Die radioaktive Substanz Polonium 210, mit der der Kreml-Kritiker offensichtlich vergiftet wurde, tauchte auch in den Büros eines russischen Milliardärs auf.
Sie ist als fußballbegeistert bekannt - klar, dass sich Angela Merkel auf dem G8-Treffen in Camp David das Champions-League-Finale nicht entgehen ließ. Gemeinsam mit ihren Kollegen verfolgte sie das Spiel der Bayern.
Erst skrupelloser Geschäftsmann und Öl-Oligarch, dann Gefangener und Märtyrer: Wer sich mit der Lebensgeschichte von Chodorkowski befasst, dem erzählen Befürworter und Gegner unterschiedliches.
Baku versinkt in funkelndem Glitzern und in schillernden Lichtspielen am Kaspischen Meer. Wie ein Juwel glänzt die von Deutschen gebaute Crystal Hall in der sommerlichen Abendstimmung, erstrahlt in den Farben der Nationalflaggen der Teilnehmer des Eurovision Song Contest (ESC).
In der Kabine tanzten sie um Mitternacht auf dem Tisch, im Luxushotel gegenüber dem Münchner Hofbräuhaus feierten Didier Drogba & Co den Champions-League-Triumph des FC Chelsea bis in die Morgenstunden.
Den Moment des größten Erfolges genoss Roman Abramowitsch völlig unglamourös. Fast schon mit kindlicher Fan-Freude saß der russische Milliardär auf einem Mäuerchen und grinste beim Jubel seiner Jungs auf dem Spielfeld der Münchner Arena vor sich hin.
Der FC Bayern ist startklar für ein rot-weißes Fußball-Fest am historischen Finaltag - nur der FC Chelsea kann den größten Moment in der glorreichen Münchner Vereinsgeschichte noch verhindern.
Lustig und launig soll der ESC in Aserbaidschan werden - aber das Regime dort geht beinhart gegen kritische Journalisten vor. Eine Begegnung mit dem Blogger Emin Milli.
Der reichste Mann Russlands war er schon. Dann wollte Michail Chodorkowskij auch noch politische Macht - und wurde Präsident Putin zu gefährlich. Es kam zum Showdown im Kampf der neuen Bosse und der alten Apparatschiks.
Barack Obama, seit drei Monaten im Amt und seit neustem stolzer Hundebesitzer, steckt in einem Dilemma: Um der Wirtschaftskrise Herr zu werden, braucht er die mächtigen Finanzoligarchen von der Wall Street. Gleichzeitig aber will er deren Einfluss beschneiden. Was nun, Mr. President?
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Alexander Litwinenko Aserbaidschan Bo Boris Jelzin Champions League Courchevel Global Player Hals Jahre Haft Kreml Michail Chodorkowski Moskau Olga Pressefreiheit Roman Abramovich Russland Scotland Yard Wladimir Putin
Angela Merkel Barack Obama Dieter Zetsche Gerhard Schröder Günter Nooke Joachim Löw Josef Stalin Roberto Cavalli Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Uli Hoeneß Wladimir Wladimirowitsch Putin Wladimir Wladimirowitsch Putin
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".