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22. Oktober 2007, 08:46 Uhr

Wähler beenden die Kaczynski-Ära

Zwei Jahre voller Affären, Freund-Feind-Denken, befürchteter Verschwörungen: Viele Polen hatten die Kaczynski-Ära gründlich satt. Am Wahlabend hat der erzkonservative Jaroslaw Kaczynski die Quittung bekommen. Innenpolitische Ruhe wird dennoch nicht einkehren. Von Bettina Sengling, Warschau

Polens Noch-Premier Jaroslaw Kaczynski musste schließlich die Niederlage eingestehen© Pawel Kopczynski/Reuters

Vielleicht hatte sich alles schon am frühen Nachmittag angedeutet, in der Feuerwehrschule von Zaliborz, Warschau. Dort steuerte am Sonntag gegen halb drei die Karosse des amtierenden Premierminister Jaroslaw Kaczynski auf den Hof. Sicherheitsbeamte bahnten ihm und seiner Mutter Jagwiga den Weg zur Wahlurne in der Schule, und beide sahen so niedergeschlagen aus, als seien sie auf dem Weg zu einer Beerdigung. Da kursierten im politischen Warschau schon die ersten nicht öffentlichen Umfragen mit niederschmetternden Ergebnissen für die Regierungspartei. Der deprimiert wirkende Premierminister richtete dann doch noch ein rasches Wort an die Presse: "Wir müssen endlich Schluss machen mit dem Netzwerk aus Opposition und Medien!", wetterte er routiniert. Und rauschte davon. Sieger sehen anders aus.

Erdrutschsieg für Oppositionspartei

Am Abend war klar, dass seiner Partei "Recht und Gerechtigkeit" PiS die Zerschlagung der Opposition vorerst nicht gelingen würde. Kaczynskis Gegner, die liberale Bürgerplattform PO, erlebte in Polen einen Erdrutschsieg. "Wir werden alles tun, damit Polen ein Haus für alle wird!" sagte der sichtlich bewegte Tusk am Wahlabend der Partei. Seitenhiebe und Ausfälle gegen seine Gegner ersparte er sich - und machte damit deutlich, dass nach einer Schlammschlacht im Wahlkampf nun ein neuer Stil in die polnische Politik einziehen würde. "Wir können in unserem Polen auch ohne Konflikte und Streit arbeiten!" sagte er.

Nicht einmal den Schönheitsfehler des Abends kommentierte Tusk: Bis zu den ersten öffentlichen Hochrechnungen mussten die Polen bis 23 Uhr warten - da waren die meisten Besucher seines Wahlabends schon nach Hause gegangen. In drei Warschauer Wahllokalen waren am frühen Abend die Stimmzettel ausgegangen und die Öffnungszeiten bis in die Nacht verlängert worden. Als Anhänger der Regierungspartei PiS säuerlich von "Unregemäßigkeiten bei der Wahl" sprachen, befürchteten manche, dass sich PiS nicht ohne Widerstand von der Macht verabschieden würde. Die emotionale Schlacht um die Macht, so schien ist, würde den Wahlkampf überdauern. Doch Jaroslaw Kaczynski nahm die Niederlage an und gratulierte am späten Abend seinem Gegner zum Sieg.

Hohe Wahlbeteiligung - für polnische Verhältnisse

Die offizielle Begründung für die fehlenden Stimmzettel lautete, man habe nicht mit einer so hohen Wahlbeteiligung gerechnet. Die lag zwar nur bei knapp 55 Prozent, doch tatsächlich gingen noch nie so viele Polen zur Wahl wie bei dieser vorgezogenen Parlamentswahl. Mit unzähligen Websites, Spots und Plakaten hatten die Anhänger der Opposition versucht, besonders die jungen Leute zu mobilisieren. Am Samstag erschien die liberale Zeitung "Gazeta Wyborcza" mit einer halben leeren Seite - um zu demonstrieren, wie wenig Menschen sich bei der vergangenen Wahl beteiligt hatten: nur 41 Prozent. Während die Wähler von PiS als diszipliniert gelten, sind die Anhänger von PO weniger berechenbar. Eine hohe Wahlbeteiligung, so war von vornherein klar, würde vor allem der liberalen Partei nutzen.

Wahlgewinner Tusk will die Spaltung Polens wieder kitten© Alik Keplicz/AP

Die hohe Beteiligung zeigte auch, wie stark die Kaczynskis das Land politisiert und polarisiert hatten. Viele Polen hatten die konservativen Zwillinge schon lange über und gaben ihre Stimme nicht für etwas, sondern in erster Linie gegen die Kaczynskis. Zwei Jahre lang befand sich das Land quasi im Ausnahmezustand und schlitterte von einer Affäre in die nächste. Überall witterten die Kaczynskis Feinde und Verschwörungen, sie ließen Oppositionelle und Journalisten bespitzeln, hetzten gegen Reiche und Liberale und konnten nicht auf die Unterstützung von Radio Maryja verzichten, dem erzkatholischen, antiwestlichen und mitunter antisemitischen Medienimperium des Mönchs Tadeusz Rydzyk. Beobachter hatten die Wahl zur "wichtigsten Wahl seit 1989" erkoren, weil es auch eine Richtungswahl war: zwischen einer erzkonservativen und liberaleren, europäischen Gesellschaft.

Rückständig und provinziell

Die Zwillinge hatten sich in ihrer Heimat auch als beliebte Witzfiguren etabliert und galten vor allem jungen Städtern als Vertreter des rückständigen, provinziellen Polens. Premier Jaroslaw, der bei seiner Mutter lebt, kokettiert gerne damit, dass er kein Konto hat und keinen Führerschein. Andere Regierungsmitglieder machten von sich reden, weil sie die Teletubbies für schwul hielten oder die Evolutionstheorie anzweifelten.

Leicht wird es auch der liberale Tusk nicht haben. Denn Lech Kaczynski bleibt noch zwei Jahre lang Präsident. Gegen jedes Gesetz kann er nach polnischer Verfassung sein Veto einlegen. Um das zu umgehen, braucht die Bürgerplattform drei Fünftel des Parlaments. Allein bringt die Partei die Stimmen nicht auf. Sie kommt nach derzeitigen Hochrechnungen auf 205 Sitze und braucht jedes Mal die Unterstützung der Linken LiD (derzeit 52 Sitze) und der Bauernpartei PSL (derzeit 36). PiS wird 166 Sitze erhalten.

Tusk will gegen Spaltung angehen

Nach den Hochrechnungen von Montagmorgen wurde auch eine absolute Mehrheit knapp verfehlt. PO wird ein Bündnis mit der Bauernpartei eingehen müssen, was vor allem schwierig sein wird für eine gemeinsame Wirtschaftspolitik. Jaroslaw Kaczynski kündigte am Wahlabend bereits eine "harte Oppositionspolitik" an. Ruhe wird in Polen so schnell nicht einkehren. Allerdings plädiert Tusk für mehr Friedfertigkeit. Am Sonntagmorgen, auf dem Weg zum Wahllokal, versprach er: "Ich möchte dafür sorgen, dass Polen nicht mehr so zerspalten ist."

Von Bettina Sengling, Warschau
 
 
KOMMENTARE (10 von 13)
 
Dirk_37 (23.10.2007, 03:56 Uhr)
@ Admiral wer auch immer
Sollten Sie irgendwann mal die Nase aus Ihren "Geschichtsbüchern" nehmen dann empfehle ich Ihnen dringend, einen Gang runterzuschalten. Erstens gibt es in der (kriegerischen) Geschichte zwischen Polen und Deutschen (sowie Russen!) mehr als "nur" zwei Auseinandersetzungen! Zweitens ist das im Jahr 2007 ja wohl auch egal,zumindest was die Tagespolitik in diesen Ländern betreffen sollte(damit meine ich nicht ,sich nicht mit WW II auseinanderzusetzen!).Und drittens haben Statler und Waldorff (die beiden Opas von der Muppets Show, ahnen Sie wen ich damit meine:)??? )sich mehr Feinde in Gesamteuropa gemacht als einem Land gut tut. Sie haben wohl vergessen dass speziell ohne deutsches Zutun für Polen die EU nicht oder zumindest nie so schnell möglich geworden wäre. War schon ein paar mal in Poznan. Nette Leute und ein aufstrebendes Land,jetzt mal weiter so, go Polen!!!
gebenec (22.10.2007, 22:14 Uhr)
@ mieszko Warum so hasserfüllt??
An mieszko
Warum so hasserfüllt, wenn in einen demokratischen Land Europas Bürger eine andere Partei, Person wählen als man selber wählt.
Wenn es in ihren Heimatland so viele korrupte Zeitungsmenschen gibt warum hat dann der alte jetzt abgewählte Herr Kaczynski nicht Gesetze gegen diese Vergehen gemacht! (Vielleicht hätte es aber ihm selbst geschadet) Gesetzeswidriges Handeln sollte doch auch in Polen verboten sein.Also seien sie doch froh das in Polen jetzt die Demokratie regiert und nicht mehr das dritte Reich oder Stalin und Gomulka.
mieszko (22.10.2007, 20:25 Uhr)
ALLES NUR PROPAGANDA!!!!!!!!!!!
Ich bin ein sechzehnjähriger polnischer Junge, der in Deutschland lebt und kann nicht verstehen, dass sich die gesamten Medien sowohl in Polen als auch in Deutschland nicht schämen. Deutschland hat(te) den ersten und zweiten Weltkrieg begongen und auf brutalste Weise beendet. Kein Deutscher musste für die Weltkriege richtig leiden und hatte sie schon nach ein paar Jahrzehnten fast vergessen. Das einzige Monument, dass sie noch an ihre Taten erinnerte waren die Ausländer, die einen bei Auslandsaufenthalten nicht bedienten oder verächtlich anschauten. Warum tun die das? Das fragt sich wahrscheinlich noch manch ein Ungebildeter / Medienmanipulierter. Aber was soll das alles?
Russland hatte Polen nach dem Weltkrieg geschickt aufgeteilt und unsere Grenzen schön gezeichnet (ironisch). Deutsche glauben, dass ihnen Ostpreußen schon sein tausenden von Jahren gehöre (In Wahrheit gehören alle Gebiete hinter Berlin seit 50 n. Chr. Polen. Die Germanen sind ein aggressives Völkchen und haben die friedlichen Polen immer und immer wieder attackiert und 1772 mit RUSSLAND und Österreich aufgeteilt. Polen war geteilt. Der östliche Teil an Deutschland abgegeben, der ab 1772 Ostpreußen hieß ca. 160 Jahre vor dem 1. Weltkrieg!!!! Das heißt Ostpreußen ist polnisch 100%. Russen sind gute Schachspieler und daher auch gute und hinterhältige Taktiker. Polen wurde mit Absicht so aufgeteilt, damit es zwischen Deutschen und Polen immer zu Streit kommen werde, denn:
„Starkes Europa ist schlechtes Europa.“ (Putin). Die polnische Presse gehört den Deutschen (Das ist alles wirklich wahr, Ehrenwort die polnischen Zeitungen gehören deutschen Presseverlegern). Polen war dank Deutschen kommunistisch und wie üblich für solche Länder sehr korrupt (um an ein Taxi zu kommen musste man extra zahlen, um ein Arzt zu werden der Vater ein Parteimitglied sein und um überhaupt an ein Vermögen zu kommen korrupt und in der kommunistischen Partei angesehen sein (Jeder will reich sein, oder). Und der Kommunismus wahr erst vor zwanzig Jahren OFFIZIELL vorüber, eine Säuberung, wie in Deutschland fand aber nicht statt!!! Schlussfolgerung: Viele besonders Reiche in Polen sind korrupt, verkaufen ihr Land an Deutsche und Russen und sind gegen Kaczynski. Deutsche hassen Pole, wer das nicht glaubt, frage einen 12 Jährigen Deutschen was ein Pole sei und ICH selbst gehe in ein deutsches Gymnasium und glauben Sie mir bitte, die 40 % der fünfzehnjährigen sind rechts eingestellt, manche weniger manche sehr viel mehr.
Die Presse in Polen ist gekauft und die Partei PO korrupt, die letzte HERAUSGEKOMMENE Korruptionsaffäre mit der Frau Beata Sawicka von der Partei vom Herrn Tusk bestätigt dies. Die Fernsehersender gehören ehemaligen Kommunisten und waren daher für Tusk, was sich darin widerspiegelte, dass er die meiste Sendezeit bekam und über ihn eher positiv geredet wurde, kurz: Alle Medien waren gegen Kaczynski, einfach aus Angst, dass der Chef als ehemaliger Kommunistenspitzel enttarnt werden würde. Tusk versprach den karrieregeilen Jungen, die nicht ganz so viel von dem richtigen Kommunismus mitbekamen, dass sie reich werden, mal schauen, wie er dieses Problem löst. Eins weiß ich als Insider und nicht als gekaufter Reporter sicher: In Polen wird jetzt so geklaut wie nie zuvor und spätestens, wenn die (jungen) Polen merken, dass sie zu gut Deutsch verarscht wurden, werden sie merken, dass Kaczynski doch die bessere Wahl wahr, hoffentlich ist es dann nicht zu spät. Aber dieser ganze Fall ist für mich persönlich ein Beispiel, wie korrumpiert und falsch und gesteuert die Medien sind und was für eine Macht sie haben.
tufang (22.10.2007, 16:19 Uhr)
nationalistische Deppen
Jetzt hat POLEN wirklich die Change einen EU-LAND zu werden.
Mit der nationalistischen Bruder(Deppen) wären sie nur Kaputt gegangen.
TG
Chewie (22.10.2007, 15:22 Uhr)
@AdmiralCrunch
1. Von Deutschland ging nur einer der beiden Weltkriege aus. Den 1. Weltkrieg hat Österreich gestartet, Deutschland kam "nur" seinem Bündnispartner zu Hilfe.
2. Deutschland und Österreich marschierten während des 1. Weltkrieges in das von Rußland besetzte polnische Gebiet ein und gründeten das Königreich Polen. Von einem Überfall auf einen souveränen Statt kann zumindest in Bezug auf Polen nicht die Rede sein.
3. Der 2. Weltkrieg liegt 60 Jahre zurück. In all dieser Zeit wurden aus Feinden Verbündete und aus Verbündeten Feinden. Daß sich die beiden Zwillinge noch immer auf dieses alte Weltbild berufen...bitte schön, können sie ja gerne tun. Nur haben sie dann nichts an der Spitze eines Staates zu suchen! Immerhin sind Polen und Deutschland mittlerweile verbündet, da sollte man doch mal seine eigenen Feindbilder überdenken.
4. Das Volk hat sich in einer freien Wahl dazu entschlossen, einer neuen Regierung eine Chance zu geben. Das kann ihnen gefallen oder auch nicht, nur sollte man nicht so einfach einen Großteil der Bevölkerung als total verblödet darstellen. So funktioniert Demokratie nun mal, wenn Sie damit ein Problem haben, dann liegen Ihnen wohl die kommunistischen, diktatorischen Strukturen mehr?
Roy05441 (22.10.2007, 14:52 Uhr)
Es ist immer wieder schön,..
nationalistische Deppen untergehn zu sehn!
Die Quatschinskis werden die Haare sich raufen, damit Europa Prosecco kann saufen!
AdmiralCrunch (22.10.2007, 13:40 Uhr)
@wawel
sehr richtig erkannt! ..es ist genauso wie damals, nach dem fall der udssr.. damals haben auch die jungen (die das elend nicht mitbekommen haben) gemeint schlauer zu sein.. erst wenn es an die eigene haut geht wachen die meisten auf.. (na ya.. hierzulande anscheinend nicht.. bleibt nur zu hoffen dass die menschen in polen noch nicht der kapitalistischen, medienwirksamen volksverdummung zum opfer gefallen sind)
AdmiralCrunch (22.10.2007, 13:38 Uhr)
@gacol
"sich mit Antisemitismus, Feindlichkeit mit zu den Nachbarn, Abhör- und Verfolgungswahn identifiziert?"
..momentmal..
antisemitismus: .. hah.. dass ich nicht lache.. immer erst auf die eigene nase schauen !!!
Feindlichkeit mit zu den Nachbarn:
hahaha.. siehe oben!!! wie siehts denn mit ihnen aus mein herr ?? würdenb sie einem 'freund'/nachbarn vertauen, der sie 2mal überfallen, niedergeschlagen, ausgeraubt und vergewaltigt hat ???.. das 2x innerhalb kürzester zeit und nun einen auf gutmesnch macht ???. also ich (und mit sicherheit auch der rest der welt) bestimmt nicht !!
"Beleidigung derjenigen, die sich trauen, ihre andere Meinung zu verteidigen".. höö ?? yetzt bin ich verwirrt.. also darf jeder nur solange seine meinung verteidigen bis er ihrer meinung ist ??
"Die ältere Deutschen können sich an solche Art von der Volksführung, zwar ungern, aber jedoch entsinnen. Es brachte nicht gutes." .. dieser vergleich zeigt wie engstirnig und verblendet sie wirklich sind.. dass deutschalnd vorsichtig sein muss mit nationalstolz hat seine gründe!!! check das !!! polen war ein OPFER der von deutschland ausgehenden kriege !!! O.P.F.E.R !!!
die haben sich nichts vorzuwerfen, ganz im gegenteil!!
wawel (22.10.2007, 13:11 Uhr)
Ära-Kaczynski ist keinesfalls beendet!
Die PiS Partei hat 32 % der Wählerstimmen bekommen und ist damit die zweite Kraft im Parlament. PO mit ihrem Führer Herrn Tusk konnte die Wahlen nur deshalb gewinnen, weil sie den unerfahrenen jungen Menschen in Polen Sterne vom Himmel versprochen hat. Die Jungen Menschen werden aber spätestens dann Ihren Fehler einsehen, wenn eine neue Korruptionsaffäre von PO öffentlich bekannt und die versprochene Wirtschaftswunder eine Blase sein wird. Dann hat Polen wieder Wahlen, die bestimmt PiS mit Herrn Kaczynski an der Spitze gewinnen wird und der vor allen Dingen an der eigenen Kariere interessierte Tusk aus der politischen Szene verschwindet.
Der Jaroslaw Kaczynski muss aber lernen, dass weniger Feinde ist immer besser als mehr und dass laue Freundschaft ist besser als offene Feindschaft. Aus meiner Sicht hat er in dieser Hinsicht sowohl innen- als auch außenpolitisch viele Fehler begangen.
gacol (22.10.2007, 12:51 Uhr)
zu AdmiralCrunch
Ob der Leser „AdmiralCrunch“ sich mit Antisemitismus, Feindlichkeit mit zu den Nachbarn, Abhör- und Verfolgungswahn identifiziert?
Ob ihm die Beleidigung derjenigen, die sich trauen, ihre andere Meinung zu verteidigen, als Methode für das Regieren zusagt?
Hoffentlich nicht!!!
Die ältere Deutschen können sich an solche Art von der Volksführung, zwar ungern, aber jedoch entsinnen. Es brachte nicht gutes.
Also gute Nacht AdmiralCrunch
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