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"Hillaryland" wurde der enge Zirkel aus persönlichen Vertrauten genannt, mit denen sich Hillary Clinton als First Lady im Westflügel des Weißen Hauses umgab. Ihre Stabschefin Maggie Williams galt als besonders loyal - und hatte mehr Kompetenzen als jede ihrer Vorgängerinnen in dieser Position.
Hillary Clinton wird heute den Kampf um die Nominierung ihrer Partei zur US-Präsidentschaftskandidatin offiziell beenden. Sie war zwar die Klügste und Härteste. Aber sie ist nicht in erster Linie an ihrem Konkurrenten Barack Obama gescheitert, sondern an den eigenen Fehlern und weil sie zwei Männer falsch eingeschätzt hat. Ein politischer Nachruf von Jan Christoph Wiechmann, Washington
Es ist eine hochpeinliche Affäre, die Hillary Clinton schwer trifft: Ihr Chefstratege Mark Penn musste gehen, weil er sich ausgerechnet für ein Freihandelsabkommen einsetzt, das Clinton ablehnt. Doch die Ablösung des umstrittenen Helfers kommt zu spät, sagen Experten. Neueste Umfragen bestätigen das.
Erneute Turbulenzen im Wahlkampfteam von US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton: Nach jüngsten Querelen ist der Chefstratege des Vorwahlkampfes, Mark Penn, zurückgetreten. Wie das Clinton-Lager mitteilte, habe Penn um seine Entlassung gebeten. Einzelheiten wurden nicht genannt.
Höchste Not im Clinton-Lager: Das Geld wird knapp, und Obama siegt in Serie. Aber Hillary Clinton stemmt sich gegen die Obama-Flutwelle, sie will kämpfen. Sie setzt nun auf eine neue Strategie, in der auch ihr Mann Bill wieder eine bestimmte Rolle spielen soll.
Er hat es geschafft: Barack Obama ist nach seinen drei jüngsten Vorwahl-Erfolgen die Nummer eins im Rennen der Demokraten um die US-Präsidentschaftskandidatur. Und während es im Lager seiner Konkurrentin Hillary Clinton gärt, will Obama seine Siegesserie fortsetzen. Sogar Hillary-Fans scharen sich jetzt um ihn.
Die Obama-Welle scheint unaufhaltsam. Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten hat Barack Obama am Dienstag gegenüber seiner Konkurrentin Hillary Clinton erneut punkten können. Er gewann in Virginia, Maryland und in der Hauptstadt - und konnte bei der Zahl der Parteitagsdelegierten erstmals an Clinton vorbeiziehen. In deren Lager herrscht Nervosität.
Die US-Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, hat nach den für sie enttäuschenden Vorwahlen am Wochenende ihre Wahlkampfchefin ausgetauscht. Der Rauswurf soll angeblich auch mit massiven Finanzproblemen zusammenhängen - was Clinton jedoch dementiert.
Nach seinen Siegen bei den Vorwahlen am Samstag hat Barack Obama auch im US-Bundesstaat Maine triumphiert. Hillary Clinton, die damit erneut im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten unterlag, feuerte ihre Wahlkampfmanagerin.
Er hat es fast geschafft: Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Barack Obama hat im Jahr 2007 25 Millionen Dollar Wahlkampfspenden gesammelt - beinahe so viel wie Hillary Clinton. Die Rivalin gratulierte brav.
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