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Silvio Berlusconi will die nächste Wahl gewinnen. Koste es, was es wolle. Nun hat er den erklärten Faschisten Giuseppe Ciarrapico für die kommende Senatswahl nominiert. Damit stößt Berlusconi selbst seinen engsten Verbündeten vor den Kopf.
Nach der Verabschiedung eines neuen Immunitätsgesetzes durch das Parlament in Rom muss Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi vorerst keine Verurteilung wegen Korruption mehr befürchten.
Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat in einem Telefonat mit Bundeskanzler Gerhard Schröder seine Nazi-Äußerungen vor dem EU-Parlament bedauert.
Als der italienische Geheimdienst mit der befreiten Journalistin Giuliana Sgrena zum Bagdader Flughafen fuhr, eröffneten US-Soldaten an einem Checkpoint das Feuer und töteten einen Beamten. Jetzt herrscht dicke Luft zwischen Rom und Washington.
Mit dem Verlust von zwei kleineren Koalitionspartnern hat sich der politische Druck auf Silvio Berlusconi weiter verstärkt. Ein Rücktritt der Regierung wird immer wahrscheinlicher.
Nach dem überraschenden Nicht-Rücktritt von Silvio Berlusconi wird sich Italiens Regierungschef nun der Vertrauensfrage stellen. Unabhängig vom Ergebnis deutet vieles darauf hin, dass er weiter Ministerpräsident bleiben wird.
Es war ein wahrer Wahlkrimi: Mit nur einem Zehntelprozent Vorsprung hat das Mitte-Links-Bündnis um Herausforderer Romano Prodi die Parlamentswahlen in Italien gewonnen. Doch das noch offene Ergebnis der Senatswahl könnte Prodis Freude noch trüben.
Den Vorwurf des Wahlbetrugs, mit dem er am Mittwoch Aufsehen erregte, will Silvio Berlusconi nicht aufrecht erhalten. Um die "Unregelmäßigkeiten" bei der Wahl zu überprüfen, sollten aber 1,1 Millionen Stimmzettel neu ausgezählt werden, verlangt er.
Nun dürfte auch die letzte Hoffnung von Silvio Berlusconi endgültig schwinden. Die geforderte Nachzählung von Wählerstimmen brachte kein neues Ergebnis. Romano Prodi wird Italien regieren.
Israel wünscht sich Italien an der Spitze der UN-Friedenstruppe. Die Italiener sollen die Grenze zwischen Libanon und Syrien überwachen. Derweil starten deutsche Flugzeuge mit Hilfslieferungen in die Krisenregion.
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Piero Fassino ist ein italienischer Politiker des Partito Democratico. Er war von 2001 bis 2007 Parteisekretär der Democratici di Sinistra (DS). Seit dem 6. November 2007 ist er Sondergesandter der Europäischen Union für Myanmar. Piero Fassino stammt aus einer traditionell sozialistischen Familie (sein Großvater war einer der Gründer des Partito Socialista Italiano). Er hat einen Studienabschluss in Politischen Wissenschaften. 1968 trat er in Turin der Jugendorganisation der Kommunistischen P...
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