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Präsident Putin und seine Partei Geeintes Russland sind erwartungsgemäß als Gewinner aus der Parlamentswahl hervorgegangen. Die Putin-Partei kam laut Hochrechnungen auf deutlich über 60 Prozent der Stimmen. Wahlbeobachter erhoben unterdessen schwere Vorwürfe.
stern.de sprach mit dem Hamburger Politologen Friedbert W. Rüb über die demokratische Entwicklung in Russland, die wahre Macht von Präsident Putin und die Zerissenheit der russischen Gesellschaft.
Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen werden in Russland die letzten Vorbereitungen für die Parlamentswahlen getroffen. Rund 240.000 Polizisten sichern landesweit die etwa 94.000 Wahllokale.
Die vom Kreml gelenkte Neuwahl eines tschetschenischen Präsidenten, einen Tag vor Schröders Ankunft, böte ausreichend Anlass zum Nachhaken. Obwohl der Gipfel mit Putin und Chirac dicht am Krisenherd tagen wird, ist mit Kritik nicht zu rechnen.
Für das blutige Ende des Geiseldramas in Beslan sind nach Überzeugung der Bundesregierung die Terroristen verantwortlich. Bundeskanzler Schröder lehnte öffentliche Kritik an der Tschetschenien-Politik Putins ab.
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